Funktionen

Einfache, verwaltete Bereitstellungen

Amazon RDS für PostgreSQL wurde für Entwickler oder Unternehmen entwickelt, die den vollen Funktions- und Leistungsumfang einer PostgreSQL-Datenbank benötigen oder ihre bestehenden Anwendungen und Tools, die eine PostgreSQL-Datenbank nutzen, migrieren möchten. Da Amazon RDS für PostgreSQL Ihnen direkten Zugang auf die vertraute in Ihrer Amazon RDS-DB-Instance ausgeführte PostgreSQL-Datenbank-Software bietet, ist der reibungslose Betrieb Ihrer Anwendungen gewährleistet.

  • Vorkonfigurierte Parameter – Bereitstellungen von Amazon RDS für PostgreSQL sind mit sinnvollen Parametern und Einstellungen für die gewählte DB-Instance-Klasse entsprechend vorkonfiguriert. Sie können ganz einfach eine PostgreSQL-Instance starten und Ihre Anwendung innerhalb von Minuten ohne weitere Konfigurationen damit verbinden. Zusätzliche Kontrolle erhalten Sie über DB-Parametergruppen.
  • Überwachung und Metriken – Amazon RDS stellt Amazon CloudWatch die Metriken für Ihre DB-Instance-Bereitstellungen kostenlos zur Verfügung. Sie können die AWS Management Console nutzen, um die wichtigsten Betriebsmetriken für Ihre DB-Instance-Bereitstellungen zu erhalten, darunter Rechen-/Arbeitsspeicher-/Speicherkapazitätsnutzung, E/A-Aktivität und DB-Instance-Verbindungen.
  • DB-Ereignisbenachrichtigungen – Amazon RDS bietet für Ihre DB-Instance-Bereitstellungen Amazon SNS-Benachrichtigungen per E-Mail oder SMS. Mithilfe der AWS Management Console oder Amazon RDS-APIs können Sie mehr als 40 DB-Ereignisse abonnieren, die mit Ihren Amazon RDS-Bereitstellungen verknüpft sind.
  • Automatisches Software-Patching – Amazon RDS stellt sicher, dass die PostgreSQL-Software, mit der die Bereitstellung durchgeführt wird, kontinuierlich mit den neusten Patches aktualisiert wird. Zusätzliche Kontrolle erhalten Sie, wenn Ihre DB-Instance über das Versionsmanagement für DB-Engines mit Patches versehen wird.

Schnelle, planbare Speicherung

  • Standardspeicher (SSD)– Amazon RDS-Standardspeicher (SSD) bietet eine ständige Basisleistung von 3 IOPS pro bereitgestelltem GB mit der Möglichkeit einer kurzzeitigen Spitzenleistung von bis zu 3 000 IOPS.

Sie können von Magnetfestplatten zu Standardspeicher (SSD) wechseln. Dabei kommt es zu kurzfristigen Auswirkungen auf die Verfügbarkeit.

 Weitere Informationen und Hinweise zu den ersten Schritten mit Amazon RDS-Standardspeicher (SSD) finden Sie im Abschnitt General Purpose (SSD) Storage des Amazon RDS User Guide.

  • Bereitgestellte E/A\Sek. (SSD) – Sie können je Datenbank-Instance 16 TB Speicher und 40 000 E/A pro Sekunde bereitstellen. Die tatsächlich erreichte E/A-Leistung pro Sekunde kann je nach Arbeitslast Ihrer Datenbank, Instance-Typ und ausgewählter Datenbank-Engine von dem bereitgestellten Volumen abweichen. Weitere Informationen finden Sie im Amazon RDS Benutzerhandbuch unter Factors That Affect Realized IOPS.

Sie können vom Standardspeicher zu bereitgestelltem E/A pro Sekunde-Speicher wechseln und konsistenten Durchsatz sowie eine niedrige E/A-Latenz erreichen. Dabei werden Sie eine kurzfristige Beeinträchtigung der Verfügbarkeit feststellen. Sie können während des Betriebs und ohne Ausfallzeiten die E/A pro Sekunde (in Schritten von 1 000 E/A pro Sekunde) und den Speicher unabhängig voneinander skalieren. Sie können die E/A-Leistung pro Sekunde erhöhen oder verringern, abhängig von Faktoren wie saisonbedingten Schwankungen im Datenverkehr Ihrer Anwendungen.

Weitere Informationen zu oder erste Schritte mit bereitgestellten E/A pro Sekunde in Amazon RDS finden Sie im Amazon RDS User Guide unter Provisioned IOPS storage.

Sicherung und Wiederherstellung

  • Automatische Backups– Die standardmäßig aktivierte Funktion für automatische Sicherungen von Amazon RDS ermöglicht zeitpunktbezogene Wiederherstellungen Ihrer DB-Instance. Amazon RDS sichert Ihre Datenbank und Transaktions-Protokolle und speichert beide für einen benutzerdefinierten Aufbewahrungszeitraum. Sie erhalten so die Möglichkeit, eine Wiederherstellung Ihrer DB-Instance für jeden beliebigen Zeitpunkt innerhalb des Aufbewahrungszeitraums, bis auf die letzten fünf Minuten, vorzunehmen. Der Aufbewahrungszeitraum für automatische Backups kann auf bis zu fünfunddreißig Tage konfiguriert werden.
  • DB Snapshots – DB-Snapshots sind vom Benutzer ausgelöste Sicherungen Ihrer DB-Instance. Diese vollständigen Datenbank-Sicherungen werden von Amazon RDS so lange gespeichert, bis Sie sie ausdrücklich löschen. Sie können zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine neue DB-Instance aus einem DB Snapshot erstellen. Sie können DB-Snapshots auch für geografische Migrations- oder Notfallwiederherstellungszwecke kopieren in verschiedene AWS-Regionen kopieren.

Push-Button-Skalierung

  • DB-Instance-Klasse – Über die Amazon RDS-APIs oder mit nur wenigen Klicks in der AWS Management Console können Sie die Rechen- und Speicherkapazitäten für Ihre Bereitstellung nach Belieben erhöhen oder verringern. Skalierungsvorgänge dauern in der Regel nur wenige Minuten.
  • Speicherung und IOPS – Sollten sich Ihre Speicheranforderungen erhöhen, können Sie spontan weiteren Speicher hinzufügen, ohne eine Ausfallzeit in Kauf nehmen zu müssen. Wenn Sie bereitgestellte E/A\Sek. für RDS verwenden, können Sie auch den Durchsatz Ihrer DB-Instance skalieren, indem Sie eine E/A\Sek.-Rate von 1 000 bis 40 000 E/A\Sek. in 1 000 E/A\Sek.-Schritten und Speicher von 100 GB bis 16 TB angeben.

Replikation

  • Multi-AZ-Bereitstellungen – Diese Bereitstellungsoption für Ihre Produktions-DB-Instances steigert die Datenbankverfügbarkeit und schützt gleichzeitig die letzten Datenbankaktualisierungen gegen ungeplante Ausfälle. Wenn Sie Ihre DB-Instance zur Ausführung als Multi-AZ-Bereitstellung erstellen oder modifizieren, erzeugt und wartet Amazon RDS automatisch synchron ein "Standby"-Replikat in einer anderen Availability Zone (unabhängige Infrastruktur an einem physisch getrennten Standort). Datenbank-Updates werden gleichzeitig in der Primär- und der Standby-Instance übernommen, um Replizierungsverzögerungen zu vermeiden. Im Fall einer geplanten Datenbank-Aktualisierung oder eines Ausfalls der DB-Instance oder der Availability Zone führt Amazon RDS automatisch einen Failover zur aktuellen Standby-Replika durch, sodass der Datenbankbetrieb schnell und ohne Verwaltungsaufwand fortgesetzt werden kann. Vor dem Failover können Sie nicht direkt auf die Standby-Instance zugreifen, und diese kann nicht zur Unterstützung von Lesedatenverkehr genutzt werden. Weitere Informationen »
  • Read Replicas – Mit dieser Replikationsfunktion können Sie einfach elastisch über die Kapazitätseinschränkungen einer einzelnen DB-Instance hinaus Skalierungen vornehmen, um leseintensive Datenbankarbeitslasten zu unterstützen. Sie können in einer AWS-Region eine oder mehrere Replicas einer gegebenen Quell-DB-Instance erstellen und umfangreichen Lesedatenverkehr Ihrer Anwendungen aus mehreren Kopien Ihrer Daten unterstützen und somit den Lesedurchsatz insgesamt steigern. Amazon RDS nutzt die native Replikation von PostgreSQL, um an einer Quell-DB-Instance vorgenommene Änderungen an alle zugeordneten Read Replicas weiterzugeben. Da Read Replicas die PostgreSQL-Standardreplikation nutzen, liegen sie ggf. hinter ihren Quelldatenbank-Instances zurück. Weitere Informationen »

Isolation und Sicherheit

Amazon RDS ermöglicht es Ihnen, Ihre PostgreSQL-Datenbanken mithilfe von Schlüsseln zu verschlüsseln, die Sie über AWS Key Management Service (KMS) verwalten. Auf einer Datenbank-Instance mit Amazon RDS-Verschlüsselung werden Daten im zugrunde liegenden Speicher verschlüsselt, genau wie automatisierte Sicherungen, Read Replicas und Snapshots.

Mit Amazon Virtual Private Cloud (VPC) können Sie Ihre DB-Instances in Ihrem eigenen virtuellen Netzwerk isolieren und eine Verbindung mit Ihrer vorhandenen IT-Infrastruktur über branchenstandardmäßig verschlüsselte IPSec-VPNs herstellen. Weitere Informationen zu Amazon RDS in der VPC erhalten Sie im Amazon RDS-Benutzerhandbuch. Außerdem können Sie mit Amazon RDS die Firewall-Einstellungen festlegen und den Netzwerkzugriff auf Ihre DB-Instances steuern.

Unterstützte PostgreSQL-Funktionen

  • PostGIS – PostGIS ist eine Geodatenbankerweiterung für objektrelationale PostgreSQL-Datenbanken. Sie fügt Unterstützung für geografische Objekte hinzu, wodurch Sie Standortabfragen in SQL ausführen können. Spracherweiterungen – PostgreSQL ermöglicht durch Erweiterungen das Laden von prozeduralen Sprachen in die Datenbank. PostgreSQL enthält vier Spracherweiterungen zur Unterstützung von Perl, pgSQL, Tcl und JavaScript (über die V8 JavaScript-Engine).
  • Wörterbücher für die Volltextsuche – PostgreSQL unterstützt eine Volltextsuchfunktion, die die Möglichkeit bietet, Dokumente in natürlicher Sprache zu bestimmen, die eine Abfrage erfüllen, und diese optional nach Relevanz für die Abfrage zu sortieren. Wörterbücher verbessern neben der Suchqualität, Normalisierung und Entfernung von Stoppwörtern auch die Abfrageleistung.
  • Die Datentypen HStore und JSON – PostgreSQL bietet Unterstützung für den Datentyp "JSON" und zwei JSON-Funktionen. Diese ermöglichen die direkte Rückgabe von JSON vom Datenbankserver. PostgreSQL bietet auch eine Erweiterung zur Implementierung des Datentyps "hstore", der zum Speichern von Gruppen von Schlüssel/Wert-Paaren in einem einzelnen PostgreSQL-Wert dient.
  • pg_stat_statements – Die pg_stat_statements-Erweiterung ermöglicht Ihnen das Nachverfolgen von Ausführungsstatistiken für alle auf der Instance ausgeführten SQL-Statements wie beispielsweise userid, alle ausgeführten exakten Abfragen und der gesamten verbrauchten Zeit. 
  • Foreign data wrappers – Die postgres_fdw-Erweiterung ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Daten und die Modifizierung von Daten, die auf anderen PostgreSQL-Servern gespeichert sind, als wären sie Tabellen in der Amazon RDS für PostgreSQL DB-Instance.
  • Hauptfunktionen der PostgreSQL-Engine – Eine detaillierte Aufstellung der Hauptfunktionen der PostgreSQL-Engine finden Sie hier.

Arbeiten mit Amazon RDS für PostgreSQL

Amazon RDS gibt Ihnen die Möglichkeit, mit der AWS-Managementkonsole oder eine Reihe einfacher Web-Services-APIs relationale Datenbank-Instances (DB Instances) zu erstellen, zu löschen und zu ändern. Darüber hinaus können Sie Zugriff und Sicherheit für Ihre Instance(s) kontrollieren und Ihre Datenbank-Backups und -Snapshots verwalten. Eine vollständige Liste der verfügbaren Amazon RDS-APIs finden Sie im Amazon-RDS-API-Handbuch. Im Folgenden sind einige der am häufigsten verwendeten APIs und ihre Funktionen aufgelistet:

  • CreateDBInstance – Bereitstellung einer neuen DB-Instance, unter Angabe der DB-Engine als PostgreSQL, der DB-Instance-Klasse, der Speicherkapazität, der DB-Engine-Version (optional), der gewünschten Aufbewahrungsrichtlinie für Backups und ob die DB-Instance als Multi-AZ-Bereitstellung betrieben werden soll. Dieser eine API-Befehl reicht aus, um Zugriff auf eine funktionsfähige PostgreSQL-Datenbank mit vorinstallierter Software und der gewünschten Ressourcen-Kapazität zu erhalten.
  • ModifyDBInstance – Dient zum Ändern der Einstellungen einer laufenden DB-Instance. Verwenden Sie einen einzigen API-Aufruf, um die für Ihre DB-Instance verfügbaren Ressourcen entsprechend der Arbeitslast Ihrer Datenbank zu skalieren, um die Einstellungen zur automatischen Sicherung und Wartung zu überarbeiten oder um Ihre DB-Instance in eine oder aus einer Multi-AZ-Bereitstellung zu konvertieren. Sie können diese API auch nutzen, um zusätzliche Kontrolle über PostgreSQL-Versions-Upgrades für Ihre DB-Instance zu gewinnen – Sie können die Kompatibilität mit spezifischen PostgreSQL-Versionen sicherstellen, neue Versionen mit Ihrer Anwendung testen, bevor Sie sie in der Produktionsumgebung bereitstellen, und Versions-Upgrades nach Ihren eigenen Vorstellungen und Zeitplänen durchführen.
  • DeleteDBInstance – Löschen einer laufenden DB-Instance. Bei Amazon RDS können Sie Ihre DB-Instance jederzeit beenden und zahlen nur die verwendeten Ressourcen.
  • CreateDBSnapshot – Erstellen eines Snapshots Ihrer DB-Instance. Diese durch den Benutzer erstellten Snapshots können genutzt werden, um DB-Instances, selbst zuvor gelöschte, jederzeit wiederherzustellen.
  • RestoreDBInstanceToPointInTIme – Erstellen einer neuen DB-Instance aus dem Backup zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Wiederherstellung kann für jeden Zeitpunkt innerhalb des von Ihnen festgelegten Aufbewahrungszeitraums, in der Regel bis auf die letzten fünf Minuten Ihrer Datenbanknutzung, vorgenommen werden.
  • CreateDBInstanceReadReplica – Erstellen einer DB-Instance, die als Read Replica einer Quell-DB-Instance fungiert.

Migration zu Amazon RDS für PostgreSQL

Wenn Ihre Anwendung bereits eine PostgreSQL-Datenbank nutzt, ist der Import von Daten nach Amazon RDS wirklich einfach. Grundsätzlich sind zur Migration Ihrer Daten nach Amazon RDS die folgenden einfachen Schritte nötig:

  • Erstellen Sie eine DB-Instance mit den gewünschten Rechen- und Speicherkapazitäten sowie Zugriffskontrollen.
  • Erstellen Sie mit pg_dump einen Datenauszug für den Import.
  • Verwenden Sie psql, um eine Datenbank in der DB Instance zu erstellen, und laden Sie den Auszug.
  • Aktualisieren Sie die Zeichenfolge für die Datenbankverbindung in der Konfigurationsdatei Ihrer Anwendung.

Amazon RDS für PostgreSQL-DB Instances mit PostgreSQL 9.3.5 und neuer unterstützen die Session-Replikation-Rolle. Sie können auch Daten bei minimaler Ausfallzeit in Ihre Amazon RDS für PostgreSQL-DB Instance importieren, indem Sie diese Rolle nutzen und Trigger-basierte Open Source-Replikations-Tools wie Londiste verwenden.

Weitere Informationen zum Importieren von Daten nach finden Sie im Abschnitt Importing Data into PostgreSQL der Dokumentation zu Amazon RDS.

DB-Instance-Klassen

Instance-Typ vCPU Arbeitsspeicher (GiB) Für bereitgestellte E/As pro Sekunde optimiert 
Netzwerkleistung
Standard – Neueste Generation
db.m4.large 2
8
Ja
Mittel
db.m4.xlarge 4
16
Ja Hoch
db.m4.2xlarge 8
32
Ja Hoch
db.m4.4xlarge 16
64
Ja Hoch
db.m4.10xlarge 40
160
Ja 10 Gigabit
Standard – Vorherige Generation
db.m3.medium 1 3,75 - Mittel
db.m3.large 2 7,5 - Mittel
db.m3.xlarge 4 15 Ja Hoch
db.m3.2xlarge 8 30 Ja Hoch
RAM-optimiert – Aktuelle Generation
db.r3.large 2 15 - Mittel
db.r3.xlarge 4 30,5 Ja Mittel
db.r3.2xlarge 8 61 Ja Hoch
db.r3.4xlarge 16 122 Ja Hoch
db.r3.8xlarge 32 244 -
10 Gigabit
Micro-Instances        
db.t2.micro 1 1 - Gering
db.t2.small 1 2 - Gering
db.t2.Medium 2 4 - Mittel
db.t2.large 2 8 - Mittel

Suchen Sie DB-Instances vom Typ T1, M1, M2 oder CR1? Lesen Sie hierzu die Seite Instances der vorherigen Generation.

Nutzungsbasierte Zahlung

Am Monatsende werden Ihnen immer nur die Amazon RDS-Ressourcen in Rechnung gestellt, die Sie verbraucht haben. Sobald eine von Ihnen erstellte DB-Instance zum Herstellen einer Verbindung verfügbar ist, wird Ihre Nutzung dieser Instance stundenweise abgerechnet. Jede DB-Instance wird bis zu ihrer Beendung, d. h., bis Sie einen API-Befehl zum Löschen der DB-Instance geben, oder bis zu einem Ausfall der Instance ausgeführt. Angebrochene DB Instance-Stunden werden als volle Stunden in Rechnung gestellt. Zusätzlich zu den DB-Instance-Stunden fallen Gebühren für Ihre monatlich genutzte Speicherkapazität, E/A-Anforderungen und Backups an. Wenn Sie Ihre Speicherkapazität innerhalb des Abrechnungszeitraums skalieren, werden die Gebühren entsprechend anteilig angepasst.

Details finden Sie auf der Seite mit den Amazon RDS-Preisen für PostgreSQL.

Vorgesehene Verwendung und Einschränkungen

Die Nutzung dieses Service unterliegt der Amazon Web Services-Kundenvereinbarung.

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