• Neue Standard-AWS-Region in Osaka Anfang 2021

    Veröffentlicht am: Jan 20, 2020

    Heute hat AWS seine Pläne angekündigt, eine vollständige AWS-Region im japanischen Osaka einzuführen. Voraussichtlich Anfang 2021 wird dazu die Region Asien-Pazifik (Osaka) eingeführt, indem die bestehende lokale AWS-Region "Osaka" um zwei neue Availability Zones sowie einen größeren Serviceumfang erweitert wird. 

  • Der AWS Database Migration Service unterstützt jetzt das Replizieren von Daten in den Amazon Elasticsearch Service und in die Amazon Kinesis-Datenströme.

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Der AWS Database Migration Service (DMS) ermöglicht Ihnen jetzt Daten aus allen von AWS DMS unterstützten Quellen zu Amazon Elasticsearch Service und Amazon Kinesis Data Streams zu migrieren und replizieren.  Durch das direkte Replizieren von Daten aus Ihren Datenquellen in den Amazon Elasticsearch Service und in die Amazon Kinesis Data Streams wird die Latenz verringert, sodass Sie Ihre Daten nahezu in Echtzeit durchsuchen und analysieren können.

    Durch das Verschieben Ihrer Daten in den Amazon Elasticsearch Service erhalten Sie nahezu in Echtzeit Suchfunktionen in großem Umfang. Damit können Sie Ihre Daten schneller durchsuchen als Daten in einer relationalen Datenbankquelle. Ein E-Commerce-Unternehmen kann beispielsweise Kundenauftragsdaten mithilfe von AWS DMS an den Amazon Elasticsearch Service streamen und Datenfelder während der Übertragung mithilfe von Zuordnungen kombinieren, um Kundenineinsichten in Echtzeit zu erhalten.

    Durch das Verschieben Ihrer Daten in die Amazon Kinesis Data Streams können Sie anfangen, Ihre Daten sofort und ohne Verzögerung zu analysieren. Dies ermöglicht Ihnen Echtzeitanalysen Ihrer Daten durchzuführen, um Einsichten schneller zu erhalten, als es normalerweise bei relationalen Datenbankquellen der Fall wäre. Sie können beispielsweise AWS DMS verwenden, um Verkaufsstellen-Daten von einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank an die Amazon Kinesis Data Streams zu übertragen, um Kauftrends in Echtzeit zu analysieren.

    Weitere Informationen finden Sie unter Amazon Kinesis Data Streams als Ziel und Amazon Elasticsearch Service als Ziel.

    Informationen zur Verfügbarkeit von AWS DMS finden Sie in der AWS-Regionstabelle

     

  • Die AWS Lambda-Konsole ermöglicht es Ihnen jetzt, serverlose Anwendungen zu verwalten und zu überwachen

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Sie können nun Ihre serverlosen Anwendungen direkt von der AWS Lambda-Konsole aus über das neue Menü Anwendungen anzeigen, verwalten und überwachen. Auf diese Weise können Sie Aktionen auf Anwendungsebene durchführen, wie z. B. das Anzeigen aller Ressourcen, aus denen sich Ihre Anwendung zusammensetzt, und das Überwachen von Leistung, Fehlern und Datenverkehrkennzahlen für die Anwendung.

  • Amazon Connect fügt neue Kontakt-API zum Festlegen von Kontaktattributen hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Amazon Connect bietet jetzt eine neue Kontakt-API an, mit der Sie Attribute für einen Kontakt aktualisieren oder hinzufügen können. Kontaktattribute sind Schlüsselwert-Datenpaare über einen Kontakt, wie z. B. der Name des Anrufers, der Grund für den Anruf oder die Qualität des Services, den der Anrufer erhalten hat. Bisher konnten diese Attribute nur innerhalb eines Kontaktflusses eingestellt werden, der vor dem Verbinden des Anrufs mit einem Agenten stattfand. Mit dieser API können Sie Attribute entweder während oder nach der Kundeninteraktion programmgesteuert aus Ihren Geschäftsanwendungen wie CRM hinzufügen oder aktualisieren. So kann beispielsweise ein Agent ein Attribut hinzufügen, das angibt, dass der Anrufer zurückgerufen werden soll, oder ein Manager kann ein Attribut nach Beendigung des Anrufs aktualisieren, um die Servicequalität zu bewerten. Sie können sogar die Kontaktattribute Monate später aktualisieren, um Kontakte für Schulungen oder juristische Überprüfungen zu kennzeichnen. Mehr erfahren Sie in der API-Dokumentation.

  • Amazon S3 bietet Support für Amazon Glacier und S3 One Zone-Infrequent Access auf Amazon CloudWatch-Speichermetriken in der Region AWS GovCloud (USA)

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    Amazon CloudWatch Metrics für Amazon S3 enthält jetzt Speichermesswerte für die Spreicherklassen von Amazon Glacier und S3 OneZone-Infrequent Access(S3 One Zone-IA) in der Region AWS GovCloud (USA). Speicher, der in S3 One Zone-IA hochgeladen oder von S3 Standard oder S3 Standard-IA Speicherklassen mithilfe von S3 Lifecycle-Richtlinien in S3 One Zone-IA oder Amazon Glacier übertragen wurde, ist in CloudWatch-Speichermetriken verfügbar. Diese Speichermetriken enthalten auch Objekt-Overhead-Bytes, die auf Objekte in Amazon Glacier und kleine Objekte in S3 Standard-IA und S3 One Zone-IA angewendet werden. 

  • AWS CodeBuild ergänzt Funktion zur Erstellung von Projekten mit mehreren Eingangsquellen und Ausgabeartefakten

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    AWS CodeBuild unterstützt jetzt Build-Projekte mit mehreren Eingangsquellen und Ausgabeartefakten. Für Ihre Projekte können Sie jetzt eine oder mehrere Quellen für Amazon S3, AWS CodeCommit, GitHub, GitHub Enterprise oder Bitbucket verwenden und mehrere Sätze an Artefakten in ein oder mehrere Amazon S3 Bucket(s) hochladen. Sie können Ihr Projekt auch so konfigurieren, das keine Eingangsquelle vorhanden ist. Sie können jetzt die AWS CodePipeline-Integration mit CodeBuild nutzen, um eine neue Pipeline mit mehreren Eingangs- und Ausgabeartefakten für eine CodeBuild-Projekt zu erstellen.

  • Amazon Kinesis Video Streams-Ersteller-SDK ist jetzt für Microsoft Windows verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 31, 2018

    Die Amazon Kinesis Video Streams-Ersteller-SDK ist jetzt für Microsoft Windows verfügbar. Damit können Sie Videos von Quellen wie Webcams, USB-Kameras oder mit Ihrer Microsoft Windows-Maschine verbundenen RTSP- (Netzwerk)-Kameras auf AWS streamen.

    Mit Amazon Kinesis Video Streams ist es ein Kinderspiel, Video von Millionen von verbundenen Geräten für Machine Learning (ML) in Echtzeit, zum Speichern und zur Batch-basierten Verarbeitung und Analyse sicher auf AWS zu streamen. Dabei werden die Videodaten Ihrer Streams persistent gespeichert, verschlüsselt und indiziert, sodass Sie über intuitive APIs ganz leicht auf Ihre Daten zugreifen können.

    Amazon Kinesis Video Streams bietet Producer SDKs in C++ und Java, die Sie erstellen, konfigurieren und auf Geräten installieren können. Diese Software erleichtert das sichere und zuverlässige Streamen von Videos auf AWS in Echtzeit – Frame für Frame. Neben Mac OS, Android, Linux und Raspbian ist auch die C++-Ersteller-SDK jetzt für Microsoft Windows verfügbar. Entwickler können die Minimale GNU (General Public Licence) für Windows (MinGW) oder den Microsoft Visual Studio C++-Compiler (MSVC) zur Erzeugung der Ersteller-SDK von der Quelle verwenden und mit dem Streamen von Kameras beginnen, die mit der Microsoft Windows-Maschine verbundenen sind. Darüber hinaus bieten wir das Producer SDK GStreamer-Plug-in für Windows als Docker-Image an. Sie können also einfach einen Docker-Pull ausführen und in wenigen Minuten mit dem Streamen von Video beginnen. Weitere Informationen finden Sie in der Entwicklerdokumentation.

    Informationen zur Verfügbarkeit von Amazon Kinesis Video Streams finden Sie in der globalen AWS-Regionentabelle

  • AWS WAF führt neue, umfassende Protokollierungsfunktion ein

    Veröffentlicht am: Aug 31, 2018

    AWS WAF unterstützt nun die vollständige Protokollierung aller vom Service untersuchten Web-Anfragen. Diese Protokolle können zu Compliance- und Prüfzwecken in Amazon S3 gespeichert und zu Debugging- und Forensik-Zwecken verwendet werden. Die Protokolle vermitteln ein besseres Verständnis dafür, weshalb bestimmte Regeln ausgelöst und bestimmte Web-Anfragen blockiert werden. Die Protokolle lassen sich auch in vorhandene SIEM- und Protokollanalysetools integrieren. 

  • Amazon ECS Service-Erkennung jetzt verfügbar in den Regionen Frankfurt, London, Tokio, Sydney und Singapur

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) beinhaltet jetzt eine Service-Erkennung in den Regionen EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Singapur).

    Die Amazon ECS Service-Erkennung macht es für Ihre voneinander abgegrenzten Services einfach, sich untereinander zu erkennen und zu verbinden. Amazon ECS erstellt und verwaltet mit der API für die automatische Namensgebung für die Route53 ein Registry mit Servicenamen. Sie können einen Service in Ihrem Code also mittels seines Namens referenzieren und DNS-Abfragen schreiben, die den Servicenamen während der Laufzeit auf den Endpunkt des Service auflösen.

    Ab heute ist die Service-Erkennung für alle Netzwerkmodi für den EC2-Starttyp oder mit AWS Fargate verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur Service-Erkennung für Amazon ECS.  

    Sie können die Amazon ECS Service-Erkennung in allen AWS-Regionen verwenden, in denen Amazon ECS und die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 verfügbar sind. Dazu zählen jetzt die folgenden Regionen: EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Singapur). Außerdem ist und war der Service in den folgenden Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien) und EU (Irland).

  • Amazon MQ ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Amazon MQ ist nun in zehn Regionen und zusätzlich in Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar. 

  • Einführung zu Amazon EKS Platform Version 2

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) Platform Versioneks.2 ist jetzt verfügbar. Dieses Update ermöglicht die API-Aggregation für EKS-Cluster und unterstützt jetzt Horizontal Pod Auto Scaling und den Kubernetes Metrics Server.

  • Amazon EKS unterstützt Horizontal Pod Autoscaling mit benutzerdefinierten Metriken

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018
  • AWS SAM CLI unterstützt für Debugging und Tests mit mehr als 50 Ereignissen nun auch Go-Funktionen

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Mit der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) des AWS Serverless Application Model (SAM) können Sie in AWS-SAM-Vorlagen definierte, serverlose Anwendungen lokal entwickeln, testen und debuggen. Mit der SAM-CLI können Sie nun neben den in Java, Python und Node.js geschriebenen Lambda-Funktionen auch Lambda-Funktionen in der Programmiersprache Go debuggen. Zum Generieren von Beispielereignis-Nutzdaten aus mehr als 50 Ereignissen können Sie nun auch den Befehl sam local generate-event verwenden.

  • Automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in fünf zusätzlichen AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 ist jetzt in fünf zusätzlichen AWS-Regionen verfügbar: EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Singapur) und Asien-Pazifik (Sydney).

    Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 vereinfacht die Verwaltung von DNS-Namen und Zustandsprüfungen für Microservices, die auf AWS laufen, wenn Microservices nach oben und unten skalieren. Sie können die APIs der automatischen Namensgebung aufrufen, um einen Service zu erstellen und dann die Instances dieses Service mit einem einfachen API-Aufruf registrieren. Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 bevölkert automatisch die DNS-Einträge und erstellt automatisch eine Zustandsprüfung für den Service-Endpunkt. Wenn ein neue Service-Instance registriert wird, können Sie auf diese zugreifen, indem Sie eine einfache DNS-Abfrage für den Servicenamen erstellen.

    Die API der automatischen Namensgebung für Amazon Route 53 verfügt über den Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS), eine Service-Erkennung, und ermöglicht die einheitliche Service-Erkennung für Services, die von Amazon ECS und Kubernetes verwaltet werden.

    Sie können die APIs für die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in den folgenden AWS-Regionen nutzen: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Singapur) und Asien-Pazifik (Sydney). Weitere Informationen zu AWS-Regionen und -Services finden Sie in der globalen AWS-Regionentabelle.

    Weitere Informationen zu Amazon Route 53 Auto Naming finden Sie in der Dokumentation und auf der Produktseite.

  • Amazon GuardDuty ist jetzt HIPAA-fähig

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Amazon GuardDuty ist ein verwalteter Bedrohungserkennungsservice, der Ihre AWS-Konten und -Workloads fortlaufend auf böswillige oder unbefugte Verhaltensweisen überwacht und somit schützt. Amazon GuardDuty ist jetzt ein HIPAA-fähiger Service.  

  • AWS IoT Core ergänzt neue Endpunkte, die signierte Amazon Trust Services (ATS)-Zertifikate bereitstellen, um Kunden beim Vermeiden von Problemen mit der Vertrauenswürdigkeit in Bezug auf Zertifizierungsstellen von Symantec zu unterstützen

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Ab heute können Kunden mit AWS IoT Core zusätzliche AWS IoT Core-Endpunkte für Ihr Konto in jeder Region erstellen, in der ein signiertes Amazon Trust Service (ATS)-Zertifikat anstelle eines signierten VeriSign-Zertifikats bereitgestellt wird. Mithilfe von ATS-Endpunkten können Kunden potenzielle Probleme vermeiden, die aus dem bevorstehenden Vertauensentzug von Google (Ankündigung), Apple (Ankündigung) und Mozilla (Ankündigung) gegenüber den Zertifizierungsstellen (Certificate Authorities, CA) von Semantec resultieren, da die ATS-Root-CAs von den meisten beliebten Browsern und Betriebssystemen standardmäßig als vertrauenswürdig eingestuft werden. Weitere Informationen zu den ersten Schritten mit ATS-Endpunkten finden Sie in diesem Blog-Beitrag.

  • AWS X-Ray ergänzt Unterstützung für die Steuerung der Samplingrate über die X-Ray-Konsole

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Sie können jetzt die Rate steuern, mit der Ihre Anwendung die Serviceanfragen über die X-Ray-Konsole, die AWS-SDKs und die X-Ray-API aufzeichnet. Dadurch können Sie die Kosten steuern und die Samplingrate während eines operativen Ereignisses anpassen, ohne dass Sie dabei Ihre Anwendung erneut bereitstellen oder neu starten müssen. 

  • AWS Secrets Manager verwenden, um die Anmeldeinformationen für alle Amazon RDS Datenbanktypen, einschließlich Oracle, durchzuwechseln und sicher zu speichern

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Ab heute können Sie AWS Secrets Manager verwenden, um die Anmeldedaten für Oracle, Microsoft SQL Server- oder MariaDB-Datenbanken durchzuwechseln. Diese werden automatisch auf Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) gehostet. Das Durchwechseln von Anmeldedaten ist eine bewährte Sicherheitsmethode, mit der Sie Ihre Sicherheits- und Compliance-Anforderungen einhalten können.

  • AWS Fargate unterstützt jetzt zeit- und ereignisbasierte Aufgabenplanung

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018
  • Serverseitige Verschlüsselung (Server-Side Encryption, SSE) von Amazon SQS in der Region "AWS GovCloud (USA)"

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Sie können jetzt den Amazon Simple Queue Service (SQS) mit verschlüsselten Warteschlangen in der Region "AWS GovCloud (USA)" nutzen. Das Hinzufügen von SSE zu SQS hilft Ihnen, sensible Daten mit verschlüsselten Warteschlangen zu schützen.  

  • AWS Elemental MediaPackage unterstützt redundante Eingänge für Live-Kanäle

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Mit AWS Elemental MediaPackage können Sie jetzt einen Live-Videokanal mit zwei Eingangsquellen konfigurieren. Dadurch kann MediaPackage zwischen Eingängen wechseln, wenn ein Problem erkannt wird. Damit wird ein hochverfügbarer Live-Kanalausgang sowie ein zuverlässigeres Benutzererlebnis für Betrachter unterstützt. Um mehr über die Funktionsweise der Eingangsredundanz zu erfahren, besuchen Sie die AWS Elemental MediaPackage-Dokumentationsseite.

  • Amazon WorkSpaces unterstützt jetzt Web Access für Windows 10-Desktops

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Amazon WorkSpaces Web Access ist jetzt für WorkSpaces mit Windows 10 verfügbar. Zuvor war es nur für Windows 7 verfügbar. Sie können auf Ihre Windows 10 WorkSpaces mithilfe der auf Windows, Mac OS, Linux oder Chrome OS ausgeführten Chrome- oder Firefox-Webbrowser zugreifen. Mit Web Access müssen Sie nichts herunterladen oder installieren. Außerdem haben Sie von einem öffentlichen Computer aus sicheren Zugriff auf Ihren WorkSpace und hinterlassen dabei keine privaten oder im Cache gespeicherte Daten.

  • AWS Serverless Application Repository ergänzt die Sortierfunktion und verbessert die Sucherfahrung

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Mit AWS Serverless Application Repository können Entwickler über Teams und Organisationen hinweg serverlose Apps finden, bereitstellen, speichern und gemeinsam nutzen. Heute haben wir die Sortierfunktion ergänzt und haben Verbesserungen an unserem Einstufungsalgorithmus vorgenommen. Damit können Sie vordefinierte Anwendungen, die Ihrem Anwendungsfall entsprechen, schneller als je zuvor finden.

  • AWS Systems Manager Automation unterstützt jetzt das Aufrufen von AWS-APIs

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    AWS Systems Manager bietet eine einheitliche Benutzeroberfläche und ermöglicht Ihnen die Automatisierung von operativen Aufgaben über Ihre AWS-Ressourcen hinweg. AWS Systems Manager unterstützt jetzt das Aufrufen einer breiten Palette von AWS-APIs in Ihren Systems Manager-Automatisierungs-Workflows. Sie können Workflows mithilfe von drei neuen AWS-API-Aktionen erstellen – Ausführen, Durchsetzen und Warten. Gleichzeitig profitieren Sie von den Vorteilen des Automatisierungs-Service, wie z. B. einem sicheren und größenangepassten Betrieb mit Genehmigungen.

  • Freigabe mit nur einem Klick in Amazon WorkDocs Companion

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Benutzer von Amazon WorkDocs können jetzt Dateien aus Microsoft Windows mit nur einem Klick freigeben.

  • Performance Insights unterstützt Amazon Relational Database Service (RDS) für MySQL

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Funktion zur Leistungsüberwachung bei Datenbanken. Damit wird die Diagnose und Behebung von Problemen hinsichtlich der Leistung bei Datenbanken, die über den Amazon Relational Database Service (RDS) verwaltet werden, vereinfacht. Die Funktion ist jetzt für Amazon Relational Database Service (RDS) mit MySQL-Kompatibilität verfügbar. Diese Version unterstützt MySQL Version 5.7.22 und höher.

  • AWS Direct Connect jetzt in Dubai

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    AWS Direct Connect ist jetzt am ersten Standort im Nahen Osten in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten bei Equinix DX1 verfügbar. In der Managementkonsole finden Sie diesen Standort unter der Heimatregion "EU (Irland)". Kunden im Nahen Osten können jetzt eine eigene Netzwerkverbindung von ihren Geschäftsräumen zu AWS herstellen. Wenn Global Access für AWS Direct Connect aktiviert ist, können Sie über diesen Standort mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreichen. Wenn Sie sich mit einer beliebigen AWS-Region verbinden, verläuft Ihr Datenverkehr nicht zwangsläufig über die Heimatregion "EU (Irland)", wenn es sich nicht um den kürzesten Weg zu Ihrer gewünschten AWS-Region handelt.

  • Amazon DynamoDB Global Tables in zusätzlichen Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Amazon DynamoDB Global Tables sind jetzt in den Regionen "USA West (Nordkalifornien)" und "EU (London)" verfügbar. Mit Global Tables können Sie massiv skalierten globalen Anwendungen lokalen Zugriff auf eine Amazon DynamoDB Tabelle für eine schnelle Lese- und Schreibleistung geben. Sie können Global Tables auch verwenden, um DynamoDB-Tabellendaten für eine höhere Verfügbarkeit in zusätzliche AWS-Regionen zu replizieren.

    Global Tables baut auf dem globalen Footprint von DynamoDB auf und bietet Ihnen eine vollständig verwaltete Multi-Master-Datenbank mit mehreren Regionen. Mit Global Tables können Sie Tabellen-Updates automatisch für die von Ihnen ausgewählten AWS-Regionen replizieren. Sie können sie außerdem mit nur wenigen Klicks in der AWS-Managementkonsole oder mithilfe von AWS SDK einrichten. Es gibt keine Vorabkosten oder langfristige Verpflichtungen. Sie zahlen nur für die Ressourcen, die Sie tatsächlich bereitstellen.

    Mit dieser Einführung ist Amazon DynamoDB Global Tables nun in den Regionen USA Ost (Ohio), USA Ost (Nord-Virginia), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), EU (Frankfurt), EU (Irland), und EU (London) verfügbar.

    Preise für Global Tables in den Regionen "EU (London)" und "USA West (Nordkalifornien)" finden Sie unter Preise für Global Tables.

  • Neue AWS Direct Connect-Standorte in Paris und Taipeh

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    AWS Direct Connect hat neue Standorte in Paris bei Interxion PAR7 und in Taipeh bei Chunghwa Telecom hinzugefügt. In der Managementkonsole können diese Standorte in den entsprechenden Heimatregionen von EU West (Paris) und Asien-Pazifik (Tokio) gefunden werden. Mit dem globalen Zugriff für AWS Direct Connect können diese Webseiten mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreicht werden. Wenn Kunden sich mit einer beliebigen AWS-Region verbinden, verläuft ihr Datenverkehr nicht zwangsläufig über die Heimatregion, wenn es sich nicht um den kürzesten Weg zu Ihrer gewünschten AWS-Region handelt.

  • AWS IoT Device Management unterstützt jetzt Thing-Gruppen-Indizierung

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Sie können jetzt Ihre Thing-Gruppen im AWS IoT Device Management-Flottenindex indizieren. Dadurch können Sie Ihre Thing-Gruppen schnell mithilfe des Namens, der Attribute, Beschreibung und/oder des Namens der übergeordneten Gruppe finden. Beispielsweise können Sie den Flottenindex abrufen und so Ihre Gruppen mit einem Firmware-Versionsattribut zwischen V1 und V4 oder alle untergeordneten Gruppen in der übergeordneten "TestDevices"-Gruppe finden.

  • Neu in AWS Deep Learning-AMIs: TensorFlow 1.10, PyTorch mit CUDA 9.2 und mehr

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux kommen jetzt mit neueren Versionen der folgenden Deep Learning-Frameworks und -Schnittstellen: TensorFlow 1.10 optimiert für AWS für höhere Leistung, Horovod 0.13.11 mit OpenMPI 3.1.0 optimiert für verteiltes Multi-GPU TensorFlow-Training auf Amazon EC2 P3-Instances, PyTorch mit CUDA 9.2 optimiert für Modelltraining auf Amazon EC2 P3-Instances, Chainer 4.3.1 und Keras 2.2.2.  

  • Over-the-Air-Update-Funktion von Amazon FreeRTOS allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Die Over-the-Air-Update (OTA)-Funktion von Amazon FreeRTOS ist jetzt allgemein verfügbar. Sie können OTA-Updates nutzen, um für Geräte im Einsatz per Fernzugriff Sicherheitsupdates, Fehlerkorrekturen und Images für Microcontroller-basierte Geräte bereitzustellen.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt TensorFlow 1.9

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Amazon SageMakerunterstützt jetzt die Version 1.9 für seine integrierten TensorFlow-Container. Dadurch lassen sich TensorFlow-Skripte einfacher ausführen. Gleichzeitig profitieren Sie von den Funktionen von Amazon SageMaker. Dazu zählt unter anderem eine Bibliothek mit leistungsfähigen Algorithmen, verwaltetes und verteiltes Training mit automatischer Modelloptimierung, die Bereitstellung mit nur einem Mausklick und verwaltetes Hosting.  

  • Ankündigung der AWS Amplify-CLI-Toolchain

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Neben einer JavaScript-Bibliothek bietet AWS Amplify jetzt auch eine komplette CLI(Command Line Interface)-Toolchain für die Entwicklung von mobilen und Web-Anwendungen in der Cloud mit Serverless-Backend-Komponenten. Diese Funktionen ermöglichen es Entwicklern, Anwendungen in einem vertrauten, kategoriebasierten Stil zu erstellen, anzupassen und bereitzustellen, wobei architektonische bewährte Methoden integriert sind.

  • AWS Elemental MediaLive bietet jetzt Unterstützung für SCTE-35-Markierungseinfügung und statische Grafiküberlagerungen

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Mit AWS Elemental MediaLive können Sie jetzt SCTE-35-Markierungen in die Quelle eines Live-Kanals einfügen. SCTE-35-Markierungen werden als Signal für Möglichkeiten zum Hinzufügen von Anzeigen oder lokaler Programmierung in Streams verwendet. Sie können außerdem statische Grafiküberlagerungen in Kanälen hinzufügen und entfernen. Diese Überlagerungen können zum Hinzufügen von digitalen On-Screen-Grafiken zu Live-Streams, wie z. B. Kanallogos, verwendet werden.

  • Amazon EC2 T2 Unlimited-Instances jetzt in der Region "AWS GovCloud (USA-West)" verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Ab heute sind Amazon EC2 T2 Unlimited-Instances in der Region "AWS GovCloud (USA-West)" verfügbar.

  • Bereitstellen drei neuer Amazon Connect Integrationen von CallMiner, Aspect Software und Acqueon

    Veröffentlicht am: Aug 24, 2018

    Das AWS Quick Start-Team und Lösungsentwickler, in Zusammenarbeit mit AWS Partnern, haben drei neue Amazon Connect Integrationen veröffentlicht, die Contact Center-Lösungen anbieten.

  • Ankündigung: Neue benutzerdefinierte Analysefunktionen für AWS IoT Analytics mit benutzerdefinierter Container-Ausführung zur kontinuierlichen Analyse

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Sie können jetzt Ihren benutzerdefinierten Analysecode in Containern ausführen, die Ausführung mit einem vordefinierten Zeitplan automatisieren und nur bei Bedarf die inkrementellen Daten analysieren.  

  • Amazon Rekognition kündigt eine Funktion zur einfachen Verwaltung von Gesichtssammlungen an

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Amazon Rekognition ist ein auf Deep Learning basierender Bild- und Videoanalysedienst, der Objekte, Menschen, Text, Szenen und Aktivitäten sowie jegliche ungeeigneten Inhalte erkennen kann. Amazon Rekognition enthält jetzt eine DescribeCollection API, mit der Sie Informationen zu Ihren Gesichtssammlungen erhalten, darunter z. B. die Anzahl der gespeicherten Gesichter oder die Version des Gesichtsmodells, das Sie derzeit nutzen. Dies vereinfacht die Verwaltung Ihrer Sammlungen. Mithilfe einer Gesichtssammlungskennung, auch CollectionId genannt, werden von der DescribeCollection API die folgenden Daten ausgegeben:

  • Neue Amazon EKS-optimierte AMI- und CloudFormation-Vorlage für Worker-Knoten-Bereitstellung

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) hat jetzt ein aktualisiertes EKS-optimiertes Amazon Machine Image (AMI) und eine CloudFormation-Vorlage, die es einfacher machen, Worker-Knoten für Ihren Amazon EKS-Cluster auf AWS bereitzustellen.

  • Amazon EKS unterstützt GPU-fähige EC2-Instances

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) unterstützt nun auch den Betrieb von Containern auf GPU-fähigen EC2-Instances.

  • Amazon Lightsail jetzt 50 % billiger sowie mit zwei neuen Instance-Größen

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Nur heute: Bis zu 50 % Rabatt auf alle virtuellen Serverpläne von Amazon Lightsail. Jetzt können Sie einen vollständigen virtuellen Server, einschließlich SSD-Datenträger und jeder Menge freier Datenübertragung, ab $ 3,50 / Monat betreiben. Als Lightsail-Kunde profitieren Sie automatisch von den neuen, günstigeren Preisen, ohne dass Sie etwas tun müssen. Die neuen Preise gelten für alle Lightsail-Instances ab dem 1. August 2018.

  • Stellen Sie eine AWS Cloud-Umgebung für VFX Workstations mit dem neuen Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    Dieser Quick Start stellt eine Visual Effects (VFX) Workstation-Umgebung mit AWS-Services und Teradici-Software auf der AWS-Cloud in ca. 30 Minuten bereit.

  • AWS CloudFormation unterstützt jetzt AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    AWS CloudFormation unterstützt jetzt AWS PrivateLink, wodurch Sie CloudFormation-APIs innerhalb Ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) nutzen und Daten zwischen der VPC und CloudFormation vollständig innerhalb des AWS-Netzwerks routen können.

    Mit AWS PrivateLink können Sie VPC-Endpunkte bereitstellen, um auf in der AWS Cloud gehostete unterstützte Services zuzugreifen. AWS PrivateLink ist eine spezielle Technologie, mit der Sie auf hochverfügbare und skalierbare Weise auf AWS-Services zugreifen und dabei den Netzwerkverkehr im AWS-Netzwerk belassen können. Bei der Verwendung von CloudFormation mit Amazon VPC-Endpunkten können Ihre VPC-Ressourcen innerhalb des AWS-Netzwerks mit CloudFormation kommunizieren: So erfüllen Sie Ihre Auflagen zur Einschränkung der öffentlichen Internetkonnektivität.

    Unterstützung für CloudFormation ist verfügbar in den folgenen Regionen: USA Ost (N. Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik ( Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London) und Südamerika (São Paulo).

    Weitere Informationen zu PrivateLink finden Sie unter Zugriff auf Dienste mit AWS PrivateLink im Amazon VPC-Benutzerhandbuch. Weitere Informationen zur Erstellung eines VPC-Endpunkts finden Sie unter VPC-Endpunkte vernetzen (AWS PrivateLink) im AWS CloudFormation-Benutzerhandbuch.

    Weitere Informationen über AWS CloudFormation finden Sie auf unserer Dokumentationsseite.
     

  • Verwenden Sie Amazon DynamoDB Local leichter mit dem neuen Docker-Abbild

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    Jetzt können Sie Amazon DynamoDB Local, die herunterladbare Version von DynamoDB, leichter nutzen, um Ihre DynamoDB-Anwendungen zu entwickeln und zu testen. Dafür müssen Sie einfach nur das neue Docker-Abbild für DynamoDB Local verwenden.

    Mit dem neuen Docker-Abbild für DynamoDB Local können Sie Anwendungen leicht entwickeln und konzipieren, indem Sie eine Version von DynamoDB in Ihrer Entwicklungsumgebung mit vorintegrierten Abhängigkeiten und der nötigen Konfiguration ausführen. Das neue Docker-Abbild ermöglicht es Ihnen auch, DynamoDB Local in Ihren Container-Builds zu integrieren und als Teil Ihrer kontinuierlichen Integrationstests zu nutzen. Die Verwendung von DynamoDB Local erfordert keine Internetverbindung und funktioniert mit Ihren bestehenden DynamoDB API-Aufrufen. Es gibt bei DynamoDB keine Kosten für bereitgestellten Durchsatz, Datenspeicher oder Datenübertragung.

    DynamoDB Local ist jetzt als eigenständiges Docker-Abbild oder als .jar-Datei verfügbar, die auf Microsoft Windows, Linux, macOS und anderen Plattformen mit Java-Unterstützung ausgeführt werden kann.

    Mehr über das neue Docker-Abbild von DynamoDB Local finden Sie im öffentlichen Repository für DynamoDB Local auf Docker Hub.

  • Die Amazon Chime Webanwendung kann Sie jetzt für Meetings auf Ihrem Telefon anrufen

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    Amazon Chime Call Me ist eine neue Audiofunktion, mit der der Beitritt von Chime-Meetings über ein Telefon komfortabler wird. Egal, ob Sie zuhause oder unterwegs auf einem Gerät arbeiten: Geben Sie einfach Ihre Telefonnummer in die Chime-Webanwendung ein und Chime ruft Sie an und fügt Sie zum Meeting hinzu. Mit der „Call me“-Funktion können Sie Ihren Meetings rechtzeitig beitreten, auch wenn Sie gerade nur ein Telefon und nicht die Chime-Anwendung nutzen können. Chime merkt sich auch die letzte eingegebene Nummer. Damit müssen Sie sie bei zukünftigen Meetings nicht erneut eingeben.

  • Der AWS Key Management Service steigert die API-Anfragelimits pro Sekunde

    Veröffentlicht am: Aug 21, 2018

    AWS Key Management Service (KMS) hat das Limit für die Anfrageraten für eine Reihe von KMS-API-Operationen erhöht, darunter Decrypt, Encrypt, GenerateDataKey, GenerateDataKeyWithoutPlaintext, GenerateRandom und ReEncrypt. Die Limits für die Anfrageraten wurden von 1.200 Anfragen pro Sekunde auf 10.000 Anfragen pro Sekunde in den Regionen US East (Northern Virginia), US West (Oregon) und EU (Irland) erhöht. In allen anderen Regionen, in denen KMS verfügbar ist, werden die Limits auf 5.500 Anfragen pro Sekunde erhöht. Diese Limiterhöhungen erleichtern Ihnen die Skalierung Ihrer KMS-Operationen.

  • Wir stellen vor: Amazon EC2 T3-Instances

    Veröffentlicht am: Aug 21, 2018

    Amazon Web Services (AWS) stellt die nächste Generation der Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) T3-Instances mit Spitzenleistung für allgemeine Zwecke (T3) vor. T3-Instances bieten ausbalancierte Datenverarbeitungs-, Arbeitsspeicher- und Netzwerkressourcen und sind so konzipiert, dass sie ein Basislevel an CPU-Leistung bieten und bei Bedarf über dieses Level hinausgehen können. T3-Instances werden vom AWS Nitro System mit einem schlanken, hardware-beschleunigten Hypervisor unterstützt, der praktisch alle Rechen- und Speicherressourcen der Host-Hardware für die Instances des Kunden bereitstellt. T3-Instances verfügen zudem über die neuesten Intel Xeon Scalable-Hochfrequenzprozessoren, die in Kombination mit dem AWS Nitro System ein bis zu 30 % besseres Preis-Leistungs-Verhältnis liefern als T2-Instances. Diese neuen Xeon Scalable-Prozessoren verfügen weiterhin über neue AVX-512-Anweisungen, die die Leistung noch weiter steigern können. T3-Instances unterstützen Enhanced Networking mit bis zu 5 Gbps Netzwerkbandbreite unter Verwendung des Amazon Elastic Network Adapters.

  • Amazon Athena gibt aktualisierten JDBC-Treiber mit verbesserter Leistung beim Abruf von Ergebnissen frei

    Veröffentlicht am: Aug 20, 2018

    Amazon Athena ist ein interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Athena kommt ohne Server aus, deshalb gibt es auch keine Infrastruktur zu verwalten und Sie zahlen nur für die Abfragen, die Sie auch ausführen. Heute geben wir eine neue Version (2.0.5) des JDBC-Treibers frei, der im Vergleich mit dem alten Treiber beim Abruf von Ergebnissen mit weniger als 10.000 Zeilen bis zur doppelten Leistung zeigt und beim Abruf von Ergebnissen mit mehr als 10.000 Zeilen ca. die fünf- bis sechsfache Leistung. Die Funktion ist als Standard aktiviert.

  • Amazon ElastiCache für Redis-Anzeigen Unterstützung für In-Place-Versionsupgrades für Redis Cluster

    Veröffentlicht am: Aug 20, 2018

    Amazon ElastiCache fügt Unterstützung für In-Place-Versionsupgrades für Redis Cluster hinzu, das Redis mit Sharding und hoher Verfügbarkeit. Jetzt können Sie Umgebungen mit Redis Cluster ohne manuelle Schritte oder Anwendungsänderungen auf die neueste Version aktualisieren. Amazon ElastiCache unterstützt bereits In-Place-Versionsupgrades für nicht-Redis Cluster-Modus Redis.

  • Vier weitere AWS-Services bieten jetzt FIPS-konforme Endpunkte in AWS GovCloud (US)

    Veröffentlicht am: Aug 20, 2018

    Die Veröffentlichung 140-2 des Federal Information Processing Standard (FIPS) ist ein Standard der US-Regierung, der die Sicherheitsanforderungen für Verschlüsselungsmodule zum Schutz vertraulicher Informationen festlegt. FIPS-validierte Verschlüsselungsmodule werden genutzt, um mit FIPS 140-2 konforme Endpunkte bereitzustellen. FIPS ist zudem wichtig für die Unterstützung von FedRAMP High Arbeitslasten, da Verschlüsselung FIPS-konform in einer gesamten FedRAMP-Lösung in der Cloud genutzt werden muss.

    Folgende AWS-Services bieten jetzt mit FIPS 140-2 konforme Endpunkte in AWS GovCloud (US) Region:
    • Amazon Polly
    • AWS Lambda
    • Amazon Server Migration Service (SMS)
    • Amazon API Gateway

    Auf der Webseite von FIPS 140-2 finden Sie eine vollständige Liste der AWS-Services mit Endpunkten, die mit FIPS 140-2 konform sind.

    Weitere Informationen sind zu finden in den Dokumentationen von Cryptographic Module Validation Program und AWS GovCloud (USA) FIPS.  

  • AWS Systems Manager fügt Insights und 1-Click Remediation zur Verwaltung der Inventarerfassung hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    AWS Systems Manager unterstützt jetzt neue Insights und bietet tiefere Einblicke in den Inventarstatus von verwalteten Instances.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt Auto Scaling von Replicas

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Amazon Aurora Auto Scaling fügt automatisch Aurora Replicas als Reaktion auf Änderungen der von Ihnen definierten Leistungsmetriken hinzu oder entfernt diese. Diese Funktion ist jetzt in der PostgreSQL-kompatiblen Edition von Aurora verfügbar.

  • AWS Device Farm ermöglicht nun die Anpassung Ihrer Testumgebung

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    AWS Device Farm ermöglicht nun die Anpassung Ihrer Testumgebung an Ihre speziellen Anforderungen. Sie können nun die Abhängigkeiten Ihres Projekts wie auch die genauen Befehle angeben, die während der Tests ausgeführt werden sollen, und so sicherstellen, dass die Tests genau wie in der lokalen Umgebung durchgeführt werden. Ebenso eingeführt in Device Farm wurden Live-Protokolle und Video-Streaming, die Ihnen sofortige Rückmeldung zu Ihren Tests liefern.

  • AWS CloudFormation unterstützt AWS Systems Manager Secure String-Parameter in CloudFormation-Vorlagen

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    AWS CloudFormation unterstützt nun Secure String-Parameter aus dem AWS Systems Manager Parameter Store. Bei Secure String-Parametern handelt es sich um vertrauliche Daten, die auf abgesicherte Art und Weise gespeichert und abgerufen werden müssen. Im Abschnitt Parameter Ihrer CloudFormation-Vorlagen können Sie nun immer, wenn Sie den Stack erstellen oder aktualisieren, dynamisch auf Secure Strings in Ihren Vorlagen verweisen, ohne die Werte als Klartext anzuzeigen. CloudFormation holt bei Bedarf den Wert des angegebenen Secure String-Parameters aus dem Parameter Store und verwendet ihn bei Stack-Operationen.

    Weitere Informationen über dynamische Referenzen und CloudFormation-Ressourcen, die dynamische Referenzen für Secure String-Parameter aus dem AWS Systems Manager Parameter Store unterstützen, finden Sie in der AWS CloudFormation Dokumentation.

    Die Unterstützung von CloudFormation für Secure String als ein Parameter in Vorlagen steht in den folgenden Regionen zur Verfügung: USA Ost (Ohio), USA OST (Nord-Virginia), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris), Südamerika (São Paulo) und AWS GovCloud (US).
     

  • Die Amazon SNS-Nachrichtenfilterung unterstützt jetzt auch AWS CloudFormation

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Sie können jetzt AWS CloudFormation Vorlagen verwenden, um rasch Lösungen zu implementieren, die Amazon SNS-Nachrichtenfilterung (Simple Notification Service) verwenden. 

  • AWS Elastic Beanstalk fügt die Möglichkeit zur Prüfung von Konfigurationsänderungen hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Sie können jetzt die Elastic Beanstalk-Konsole verwenden, um alle ausstehenden Konfigurationsoptionsänderungen zu prüfen, bevor diese für ihre Elastic Beanstalk-Anwendungsumgebung übernommen werden.

  • Bereitstellung von Corda Enterprise auf AWS mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Dieser Quick Start stellt einen Corda Enterprise-Knoten in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud bereit Der Quick Start wurde vom APN-Partner R3 in Zusammenarbeit mit AWS erstellt.

  • Stellen Sie Corda in AWS mit dem neuen Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Dieser Quick Start stellt einen Corda-Knoten in der Amazon Web Services-Cloud (AWS) bereit. Der Quick Start wurde vom APN-Partner R3 in Zusammenarbeit mit AWS erstellt.

  • Erstellen Sie jetzt leicht Rate-Based Rules und Amazon CloudWatch-Alarme mit AWS Shield Advanced

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Ab heute können Sie mit AWS Shield Advanced mit nur wenigen Klicks im verbesserten Onboarding-Assistenten leicht Rate-Based Rules (RBRs) erstellen. Darüber hinaus ermöglicht der Assistent Ihnen auch die bessere Überwachung Ihrer geschützten Ressourcen, indem er Ihnen die schnelle Einrichtung von Amazon CloudWatch-Alarmen zu Distributed Denial of Service (DDoS)-Metriken ermöglicht, die vom Service veröffentlicht werden. 

  • Amazon Quicksight startet Unterstützung für E-Mail-Berichte und Datenbeschriftungen

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Einführung von E-Mail-Berichten für QuickSight! Kunden können nun automatisch täglich, wöchentlich oder monatlich elegante Berichte direkt in den Posteingang ihrer Benutzer senden, um sie über die neuesten Daten auf dem Laufenden zu halten. Leser und Autoren haben jetzt die Möglichkeit, auf ihre Informationen zuzugreifen, die direkt in ihren Posteingang geliefert werden. Sie können auf ihr QuickSight-Konto klicken, um umfangreiche Einblicke zu erlangen oder ihre interaktiven Dashboards zu erkunden. E-Mail-Berichte sind ab heute für alle Kunden der Enterprise Edition verfügbar.

  • Regionale Erweiterung für Amazon Data Lifecycle Manager

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Amazon Data Lifecycle Manager (DLM) für EBS-Snapshots ist ab heute in über 11 AWS-Regionen verfügbar. DLM bietet eine einfache, automatisierte Möglichkeit, auf Amazon EBS-Volumes gespeicherte Daten zu sichern. Mit dieser Funktion müssen Sie sich nicht mehr auf benutzerdefinierte Skripts verlassen, um Ihre Sicherungen zu erstellen und zu verwalten. 

  • Stellen Sie mit diesem neuen Quick Start Amazon SageMaker und einen Data Lake auf AWS für prädiktive Datenwissenschaft bereit

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Dieser Quick Start erstellt eine Data-Lake-Umgebung zur Entwicklung, Schulung und Bereitstellung von Machine-Learning-Modellen (ML mit Amazon SageMaker in der Amazon Web Services (AWS) Cloud. Die Bereitstellung dauert etwa 10-15 Minuten und nutzt AWS-Services wie Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon API Gateway, Amazon Kinesis Data Streams und Amazon Kinesis Data Firehose.

  • Amazon Comprehend ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Amazon Comprehend ist ein NLP-Service (Natural Language Processing), der maschinelles Lernen nutzt, um Einsichten und Zusammenhänge im Text zu finden. Amazon Comprehend ist ab jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar 

  • Amazon CloudWatch-Dashboards sind jetzt in der AWS-Region GovCloud (US) Region verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Amazon CloudWatch-Dashboards sind jetzt in der AWS-Region GovCloud (US) Region verfügbar. Sie können dadurch wiederverwendbare Diagramme erstellen und haben eine einheitliche Funktionsansicht über Ihre Cloud-Ressourcen und -Anwendungen. 

  • AWS Elastic Beanstalk fügt Unterstützung für PHP 7.2 hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Sie können Ihre AWS Elastic Beanstalk-Anwendungen jetzt mit PHP 7.2 entwickeln. Die neueste PHP-Version enthält eine Vielzahl an Verbesserungen und neuen Funktionen wie etwa das Zählen nichtzählbarer Objekte, Object Typehint, neue Sodium-Erweiterungen und verbesserte TLS-Konstanten zu regulären Werten. Die vollständige Liste der Merkmale von PHP 7.2, einschließlich einer PHP-Migrationsanleitung, finden Sie in der offiziellen Veröffentlichungsmitteilung für PHP 7.2 . Sie können Ihre vorhandene AWS Elastic Beanstalk PHP-Umgebung mithilfe der Elastic Beanstalk-Konsole oder über die AWS CLI- und Elastic Beanstalk-API aktualisieren. Weitere Details finden Sie unter Migration einer Umgebung zu einer neuen Konfiguration.

  • AWS Elemental MediaPackage jetzt verfügbar in der Region USA West (Nordkalifornien)

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    AWS Elemental MediaPackage ist ein Videoproduktions- und Just-in-Time-Verpackungs-Service, mit dem Videoverteiler Streaming-Inhalte sicher und zuverlässig in großem Ausmaß bereitstellen können. Hierzu erstellt AWS Elemental MediaPackage aus einer einzigen Video-Eingabe formatierte Videostreams für die Wiedergabe auf verbundenen Fernsehgeräten, Mobiltelefonen, Computern, Tablets und Spielkonsolen. Es erleichtert die Implementierung gängiger Videofunktionen, die häufig bei DVRs zu finden sind, z. B. Start-Over, Pause und Zurückspulen. Der Service kann Ihre Inhalte auch mit DRM-Technologien (Digital Rights Management) schützen.

  • AWS IoT Core und AWS IoT Device Management jetzt auch in der Region AWS GovCloud (US) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    AWS IoT Core und AWS IoT Device Management sind jetzt auch in der Region AWS GovCloud (US) verfügbar.

  • AWS EFS ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Amazon Elastic File System (Amazon EFS) ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar.

  • Amazon CloudFront expandiert nach Skandinavien mit ersten Edge-Standorten in Norwegen und Dänemark

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt zwei neue Edge-Standorte in Oslo, Norwegen, und Kopenhagen, Dänemark, an. Beide Edge-Standorte sind die ersten in ihren jeweiligen Ländern und erhöhen die Kapazität von CloudFront in den nordischen Ländern um 55 %. Durch die Expansion von CloudFront in Skandinavien können Inhalte den Nutzern in der Region mit höherer Verfügbarkeit und Leistung bereitgestellt werden. Verglichen mit der Leistung von CloudFront vor der Einführung der neuen Standorte erwarten wir, dass sich die Latenz für die Bereitstellung von Inhalten in Norwegen und Dänemark für CloudFront-Endanwender um 35 % reduziert wird.

    Eine vollständige Liste der globalen Standorte von CloudFront finden Sie auf der Webseite CloudFront Details.

  • Ankündigung der neuesten Version von AWS Thinkbox Deadline 10.0.19 mit Unterstützung für Clarisse CNode

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Wir freuen uns, die allgemeine Verfügbarkeit von AWS Thinkbox Deadline v10.0.19. ankündigen zu können. Diese Version bietet für alle Kunden weltweit die Unterstützung für Clarisse CNode Usage Based Licensing (UBL) über den AWS Thinkbox Marketplace. Clarisse CNode ist Teil der Clarisse-Produkt-Suite, mit der 3D-Experten Computergrafik-Inhalte (Computer Graphics, CG) erstellen und rendern können. Mit der Ergänzung von Clarisse CNode werden Kundenoptionen für das Rendern von Anwendungen erweitert. Es kommt die Möglichkeit hinzu, hunderte oder tausende Clarisse CNode-Knoten für das Rendern bereitzustellen, ohne Infrastruktur und Lizenzen dauerhaft erwerben zu müssen. Mithilfe von AWS Thinkbox Deadline können Kunden bestehende Softwarelizenzen mit nutzungsbasierten Lizenzen kombinieren, die pro Stunde über den Thinkbox Marketplace abgerechnet werden und nach Minuten gestaffelt werden.

    Die neueste Version von Deadline können Sie über die Seite mit den Downloads herunterladen. Weitere Informationen finden Sie in den Deadline 10.0.19-Versionshinweisen.

  • Amazon SageMaker APIs werden nun vollständig von AWS PrivateLink unterstützt

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Alle Amazon SageMaker APIs werden nun vollständig von AWS PrivateLink unterstützt, was die Sicherheit der Daten erhöht, die mit Cloud-basierten Anwendungen geteilt werden, indem diese Daten so wenig wie möglich im öffentlichen Internet exponiert werden. Die gesamte Kommunikation zwischen Anwendungen und Amazon SageMaker kann innerhalb einer Virtual Private Cloud (VPC) gesichert werden.

  • AWS AppSync fügt Schnellstart für Amazon Aurora hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Heute hat AWS AppSync einen neuen Schnellstart veröffentlicht, der Sie bei der Verbindung von AppSync mit Ihrer Amazon Aurora-Datenbank begleitet, um eine neue Blog-Anwendung zu erstellen. AWS AppSync ist ein serverloser Backend-Service für Web- und Mobilanwendungen, der Echtzeit-Datensynchronisierung und Offline-Funktionen unterstützt. AppSync unterstützt mehrere Datenspeicheroptionen, darunter Amazon DynamoDB, Amazon ElasticSearch Service, AWS Lambda sowie HTTP-Datenquellen.

  • Lambda@Edge bietet Ihnen jetzt Zugang zum Anforderungstext für HTTP POST/PUT-Verarbeitung

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Lambda@Edge bietet Ihnen Zugang zu verschiedenen HTTP-Attributen wie URI, Header und Anforderungszeichenfolgen, um den an Ihre Endbenutzer gelieferten Inhalt anzupassen. Ab heute können Sie auch auf den HTTP-Anforderungstext in Ihren Lambda-Funktionen zugreifen. So können Sie direkt von der Grenze aus eigene Logik ausführen und eine Antwort generieren.

    Entwickler nutzen Web-/HTML-Formulare oder Web Beacons/Bugs in der Regel als Mechanismus, um Daten von Endbenutzern zu sammeln und diese dann auf den Ausgangsservern zu verarbeiten. Mit dem Zugang zum Anforderungstext über Ihre Lambda-Funktionen können Sie diese Logik jetzt an die Grenze auslagern und die Endbenutzerlatenzen verbessern. Wenn Sie zum Beispiel eine statische Website mit einem "Kontakt"-Webformular haben, können Sie einen Netzwerkaufruf zu einer globalen Tabelle von Amazon DynamoDB ausführen, um die Daten über Ihre Lambda-Funktion zu speichern. Oder, wenn Sie Endbenutzerverhaltensdaten über ein Web Beacon auf Ihrer Website sammeln, können Sie sie direkt über die Lambda-Funktion an einen Amazon Kinesis Firehose-Endpunkt protokollieren und damit Ihre Ursprungsinfrastruktur optimieren.

    Für diese Funktion fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Für weitere Informationen zu Lambda@Edge besuchen Sie die Produktseite. Weitere Informationen zur Verwendung dieser neuen Funktion finden Sie in den folgenden Ressourcen:

    • Um zu beginnen, sehen Sie sich Beispiele für Lambda-Funktionen an, die Ihnen zeigen, wie Sie den Anforderungstext aufrufen und modifizieren
    • Lesen Sie den Blog-Post dazu, wie Sie mit Amazon CloudFront, Lambda@Edge und Amazon Kinesis Firehose einen globalen Datenaufnahme-Passthrough entwickeln
    • Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation
  • Amazon DynamoDB Backup and Restorre jetzt in der Region AWS China (Peking) verfügbar, betrieben von Sinnet

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Amazon DynamoDB Backup and Restore bietet die Möglichkeit, leicht On-Demand- und kontinuierliche Datensicherungen Ihrer DynamoDB-Tabellen zu erstellen und bei Bedarf eine Wiederherstellung mit diesen durchzuführen. Sie können Tabellen mit nur wenigen MB oder hunderten TB Daten sichern, ohne dass sich dies auf die Performance oder Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen auswirkt.

    Mit On-Demand-Sicherung und -Wiederherstellung können vollständige Sicherungen von DynamoDB-Tabellen zur Datenarchivierung und Aufbewahrung erstellen und damit geschäftliche und aufsichtsbehördliche Anforderungen erfüllen. Die zeitpunktbasierte Wiederherstellung (PITR) ermöglicht die fortlaufende Sicherung von DynamoDB-Tabellendaten und bietet Schutz gegen versehentliches Überschreiben oder Löschen. Wenn Sie PITR aktivieren, können Sie diese jederzeit ab dem Zeitpunkt der Aktivierung bis maximal innerhalb der letzten 35 Tage aus der Sicherung wiederherstellen.

    Die Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen für DynamoDB sind ab sofort in 16 AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris), Südamerika (Sao Paulo) und China (Peking) , betrieben von Sinnet.

    Die Funktion zur Sicherung und Wiederherstellung von DynamoDB-Tabellendaten lässt sich mit einem einzigen Klick in der AWS-Managementkonsole, durch einen einfachen API-Aufruf oder über die AWS-Befehlszeilenschnittstelle aktivieren. Weitere Informationen zur Sicherung und Wiederherstellung von DynamoDB finden Sie unter Sichern und Wiederherstellen.
     

  • Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt In-Place-Versions-Upgrades ohne Ausfallzeiten

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Mit dem Amazon Elasticsearch Service können Sie Ihre Elasticsearch-Cluster jetzt leicht auf neuere Versionen upgraden, ohne dass dabei Ausfallzeiten entstehen. Mit dieser Funktion müssen Sie nicht länger manuelle Snapshots erstellen, diese auf einen neuen Cluster mit der neueren Version von Elasticsearch aufspielen und all Ihre Endpunktreferenzen aktualisieren. Stattdessen können Sie einfach das In-Place-Versionsupgrade auslösen und der Amazon Elasticsearch Service übernimmt im Hintergrund alle notwendigen Schritte. So kann Ihr Cluster weiterbetrieben werden, während das Upgrade durchgeführt wird. 

  • Amazon Elasticsearch Service kündigt Unterstützung für die Elasticsearch-Versionen 5.6 und 6.3 an

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Der Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt die Versionen 5.6 und 6.3 sowohl für das quelloffene Elasticsearch wie auch für Kibana. Elasticsearch 5.6 enthält eine Reihe von Fehlerbehebungen und Optimierungen zur Verbesserung der Suchleistung. Elasticsearch 6.3 bietet Autovervollständigung für Kibana-Abfragen und Verbesserungen der Aggregation und Ranking-APIs. 

  • AWS Direct Connect jetzt in Kansas City, MO

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    AWS Direct Connect ist jetzt live in Kansas City, MO, am Standort Netrality Properties 1102 Grand. In der AWS-Managementkonsole finden Sie den Standort unter seiner Heimatregion USA Ost (Ohio). Wenn der globale Zugriff für AWS Direct Connect aktiviert ist, kann dieser Standort mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreichen. Wenn Sie sich mit einer AWS-Region außerhalb der Heimatregion USA Ost (Ohio) verbinden, nimmt Ihr Datenverkehr den kürzesten Weg zu Ihrer gewünschten AWS-Region und verläuft nicht zwangsläufig über USA Ost (Ohio).

  • Amazon Inspector fügt Unterstützung für CIS Benchmark für zusätzliche Linux-Betriebssysteme hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    Amazon Inspector erweitert die CIS Benchmark-Unterstützung auf Amazon Linux (v2018.03 und älter), Red Hat Enterprise Linux (v6 und 7), CentOS Linux (v6 und 7) und Ubuntu Linux (v14.04 und 16.04). Sie können jetzt Inspector CIS-Beurteilungen auf diesen Linux-Distributionen ausführen, um die Konfiguration Ihrer Amazon EC2 Instances vergleichend zu den von CIS entwickelten Best Practices für Sicherheitskonfigurationen zu überprüfen.  

  • AWS Elemental MediaConvert unterstützt jetzt qualitätsdefinierte Enkodierung mit variabler Bitrate (QVBR)

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    AWS Elemental MediaConvert unterstützt jetzt einen neuen Videoratensteuermodus: Qualitätsdefinierte Enkodierung mit variabler Bitrate (QVBR) QVBR ist auf eine konsistent hochwertige Videowiedergabererfahrung ausgelegt, die Ihr Bit-Budget gleichzeitig im Zaum hält und für bis zu 50 % Ersparnisse bei Speicher- und Übertragungskosten sorgt. QVBR kann sowohl im 1-Pass- wie auch 2-Pass-Modus mit allen Qualitätseinstellungen und Auflösungen verwendet werden. Es wird sowohl mit AVC- als auch HEVC-Codec unterstützt und ist kostenfrei verfügbar. Mehr erfahren Sie auf der QVBR-Dokumentationsseite.

  • AWS-CloudHSM-Prüfungsprotokolle sind jetzt in Amazon CloudWatch verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    AWS CloudHSM bietet jetzt Prüfungsprotokollierung für Verwaltungsbefehle, die auf Ihren CloudHSM-Instances ausgeführt werden. Diese Prüfungsprotokolle werden auf jeder Ihrer HSM-Instances generiert und dann von CloudHSM in Ihrem Namen an Amazon CloudWatch geliefert. Hier erfahren Sie mehr über die Überwachung von AWS-CloudHSM-Prüfungsprotokolle in Amazon CloudWatch Logs.

    Wenn Sie Ihren AWS-CloudHSM-Cluster vor dem 20. Januar 2018 bereitgestellt haben, müssen Sie eine servicegebundene Rolle konfigurieren, um die Bereitstellung Ihrer HSM-Instance-Prüfungsprotokolle an Amazon CloudWatch zu ermöglichen. Anweisungen zum Erstellen der serviceverknüpften Rolle für CloudHSM finden Sie hier. Außer dem Aktivieren der serviceverknüpften Rolle für CloudHSM ist keine Aktion Ihrerseits erforderlich, um mit dem Empfang der Protokolle zu beginnen.

    CloudHSM-Prüfungsprotokolle ergänzen die beiden bestehenden Typen von CloudHSM-Protokollen. Die erste ist die AWS-CloudTrail-Protokollierung, die die API-Aufrufe aufzeichnet, die Sie an den AWS-CloudHSM-Service wie machen, wie create-cluster oder delete-hsm. Die zweite ist die AWS-CloudHSM-Client-Protokollierung, die Vorgänge aufzeichnet, die Sie auf Ihren CloudHSM-Instances mit dem CloudHSM-Client ausführen.

    Bitte beachten Sie, dass diese Funktion nur für das neue CloudHSM gilt und nicht für CloudHSM Classic.

  • AWS IoT Core erhöht die Standard-Limit-Werte für Kunden

    Veröffentlicht am: Aug 10, 2018

    AWS IoT Core freut sich, für alle Kunden in allen Regionen höhere Standard-Service-Limits anzukündigen. Kunden können jetzt 20 000 eingehende Veröffentlichungsanforderungen pro Sekunde erteilen. Die Zahl der Anforderungen wurde von usprünglich 10 000 erhöht. Die vollständige Liste der AWS IoT Core-Limits finden Sie auf der AWS Service Limits-Seite. Kunden, die weitere Limit-Erhöhungen benötigen, können diese anfordern, indem sie eine Service-Limit-Erhöhungs-Anfrage im Support-Center in der AWS-Konsole stellen.

  • Amazon Aurora Serverless ermöglicht Serverless Computing mit relationalen Datenbanken

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Amazon Aurora Serverless ist eine neue Bereitstellungsoption, die Amazon Aurora-Datenbanken automatisch startet, skaliert und schließt. Diese Option bietet Datenbankkapazität ohne die Notwendigkeit, Datenbankserver bereitzustellen, zu skalieren und zu verwalten. Aurora Serverless macht es einfach und kosteneffizient, Anwendungen mit unregelmäßigen oder zyklischen Verwendungsmustern auszuführen. Es steht jetzt allgemein für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität zur Verfügung.

  • Amazon ECS unterstützt nun Docker-Volumes und Volume-Plugins

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Sie können Ihre containerisierte Anwendung jetzt einfach so konfigurieren, dass sie auf Speicher-Volumes zugreifen kann, die durch lokale Instance-Speicher, Amazon Elastic Block Storage (EBS)oder Amazon Elastic File System (EFS) Volumes unterstützt werden, indem Sie Docker-Volume-Treiber und Volume-Plugins wie Rex-Ray und Portworx verwenden.

    Bisher mussten Sie Ihr Speicher-Volume manuell mit benutzerdefinierten Werkzeugen wie Bash-Skripten, Lambda-Funktionen und manueller Konfiguration von Docker-Volumes verwalten, wenn Sie containerisierte Anwendungen bereitstellen wollten, die Zugriff auf Speicher-Volumes erforderten.

    Mit der Unterstützung von Docker-Volumes können Sie jetzt zustandsbehaftete und speicherintensive Anwendungen auf Amazon ECS bereitstellen. Sie haben die Flexibilität, den Lebenszyklus des Docker-Volumes zu konfigurieren und festzulegen, ob es sich um ein Zwischenspeicher-Volume handelt, das für eine einzelne Instanziierung einer Aufgabe bestimmt ist, oder um einen persistenten Speicher, der über den Lebenszyklus einer eindeutigen Instanziierung der Aufgabe hinaus besteht. Sie können auch ein vorinstalliertes Docker-Volume verwenden, das Sie vor dem Start Ihrer Aufgabe erstellt haben.

    Um diese Funktion zu nutzen, installieren Sie ggf. zuerst Ihr bevorzugtes Docker-Volume-Plugin und geben Sie einfach den Volume-Namen, den Volume-Treiber und die Parameter an, wenn Sie eine Aufgabendefinition über die AWS-Verwaltungskonsole, CLI oder SDK einrichten.

    Weitere Informationen finden Sie in der Amazon ECS-Dokumentation.  

    Bitte besuchen Sie die AWS-Regionentabelle, um alle AWS-Regionen zu sehen, in denen Amazon ECS verfügbar ist.
     

  • AWS Config unterstützt Patch-Compliance und Zuordnungs-Compliance für AWS Systems Manager

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Sie können ab nun Änderungen am Patch- und Zuordnungs-Complianc-Status von mit AWS Systems Manager verwalteten Instances mit Hilfe von AWS Config aufzeichnen. Bisher konnten Sie nur den aktuellen Status einer Patch- oder Zuordnungs-Compliance für eine verwaltete Instance anzeigen. Mit AWS Config können Sie nun alle Änderungen an diesen Daten zeitlich geordnet in einer Verlaufsübersicht ansehen und diese für Ihre Audit- und Compliance-Anforderungen nutzen.

  • AWS Direct Connect live in Dänemark und Norwegen

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    AWS Direct Connect kündigt die sofortige Verfügbarkeit von neuen Standorten in Kopenhagen (Dänemark) und Oslo (Norwegen) an. Diese beiden Standorte sind die ersten in den entsprechenden Ländern. In Kopenhagen ist AWS Direct Connect live im Interxion CPH2 Rechenzentrum und in Oslo im DigiPlex Ulven Rechenzentrum. In der Managementkonsole können diese Standorte unter der Region "EU (Frankfurt)" gefunden werden. Mit dem globalen Zugriff für AWS Direct Connect können diese Webseiten mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreicht werden.

  • Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) unterstützt nun Verschlüsselung im Ruhezustand

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) unterstützt nun Verschlüsselung im Ruhezustand für neue DAX-Cluster, um das Lesen von Amazon DynamoDB-Tabellen in sicherheitskritischen Anwendungen, die strengen betrieblichen und rechtlichen Anforderungen unterliegen, zu beschleunigen.

    DAX bietet Ihnen einen vollständig verwalteten, hochverfügbaren In-Memory Cache, der das Lesen von DynamoDB-Tabellen selbst bei Millionen von Anfragen pro Sekunde um das bis zu 10-fache beschleunigen kann. Sie können DAX verwenden, ohne Änderungen an Ihrer bestehenden Anwendungslogik vorzunehmen und Ihre aktuellen DynamoDB-API-Aufrufe zu verwenden. DAX verwaltet die Cache-Invalidierung und Datenpopulation in Ihrem Auftrag. Mit der neuen Verschlüsselung im Ruhezustand können Sie auch den Speicher für Ihre DAX-Cluster verschlüsseln, um Daten wie Konfigurations- und Protokolldateien auf Ihren DAX-Knoten zu schützen. Diese Daten werden mit dem AWS Key Management Service (AWS KMS) verschlüsselt.

    DAX ist in den folgenden AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Südamerika (São Paulo), EU (Irland), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Mumbai).

    Weitere Informationen zu DAX und Verschlüsselung im Ruhezustand finden Sie unter DAX-Verschlüsselung im Ruhezustand.
     

  • AWS CloudTrail unterstützt jetzt VPC-Endpunkte über AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Ab sofort können Sie aus einer Virtual Private Cloud (VPC) über AWS PrivateLink auf AWS CloudTrail zugreifen. Auf diese Weise können Sie mithilfe privater IP-Adressen in Ihrer VPC über das Amazon-Netzwerk eine Verbindung zu AWS CloudTrail herstellen und Daten an diese weiterleiten.

  • Amazon Inspector unterstützt jetzt Sicherheitsbewertungen für Debian

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Amazon Inspector erweiterte die Sicherheitsbewertungen um Debian 8 und Debian 9, zur Berücksichtigung von Common Vulnerabilities & Exposures (CVE) und bewährter Sicherheitsmethoden. Zur Durchführung von Sicherheitsbewertungen installieren Sie einfach den Amazon Inspector Agent auf der gewünschten Amazon EC2-Instance, konfigurieren Sie die Bewertung in der Inspector-Konsole und führen Sie die Bewertung durch.
     

  • AWS Systems Manager ab nun mit Tags und Target-Maps für Automatisierungsausführungen

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018
  • Amazon Pinpoint kündigt Events Ingestion API mit Stapelverarbeitungsfunktion an

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Sie können nun Analyse- und Messaging-Ereignisse direkt über die Amazon Pinpoint Events Ingestion API aufzeichnen. Die API unterstützt die Übertragung von Ereignissen – einzeln oder in Stapeln – und aktualisiert Benutzerendpunkte zusammen mit Ereignissen, die vom Benutzer generiert werden, um Benutzerereignisse aus Ihrem Backend zusätzlich zu den von Ihrer Client-Anwendung aufgezeichneten Ereignissen aufzuzeichnen.

  • Automatisieren Sie die Verwaltung von geheimen Informationen mit AWS Secrets Manager, indem Sie geheime Informationen ohne Wiederherstellungsfenster löschen.

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Ab heute können Sie mit AWS Secrets Manager geheime Informationen ohne ein Wiederherstellungsfenster löschen. Mit dieser Funktion können Sie jetzt geheime Informationen löschen und wiederherstellen, was Ihnen die Verwaltung von Automatisierungsaufträgen, die geheime Informationen erstellen, erleichtert.

  • AWS Systems Manager ermöglicht Verlaufs- und Änderungsverfolgung für Patch- und Konfigurations-Compliance

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    AWS Systems Manager ist nun mit AWS-Config-Unterstützung verfügbar, um den Verlauf aufzuzeichnen und Änderungen im Patch- und Konfigurations-Compliance-Status von verwalteten Instances zu verfolgen.  

  • Amazon Rekognition ist jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon Rekognition ist jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar.

  • Amazon EC2 C5d-Instances sind jetzt in weiteren Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Ab heute sind C5d-Instances in den AWS-Regionen USA West (Nordkalifornien), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Europa (Frankfurt) und Europa (London) verfügbar. C5d-Instances wurden im Mai 2018 eingeführt und liefern C5-Instances, die mit lokalem, NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher ausgerüstet sind, welcher physisch mit dem Hostserver verbunden ist. C5d-Instances bieten Hochleistungs-Blockspeicher für Anwendungen, die Zugriff auf lokale Speicher mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz benötigen, z. B. Videocodierung, Bildbearbeitung und andere Formen der Medienverarbeitung. Es kommt auch Anwendungen zugute, die eine temporäre Speicherung von Daten, z. B. Batch- und Protokollverarbeitung sowie Anwendungen, die Caches und Arbeitsdateien benötigen.

  • Amazon QuickSight unterstützt jetzt Tabellenberechnungen und Aggregation auf Minutenebene

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon QuickSight ermöglicht jetzt die Erstellung umfangreicher Metriken und Berechnungen für Dashboards, ohne komplexe SQL-Anweisungen erstellen und Vorberechnungen an der Datenquelle vornehmen zu müssen. QuickSight-Autoren können jetzt berechnete Felder und Tabellenkalkulationen erstellen, um eine laufende Summe von Kennzahlen auszuwerten, partitioniert durch einen Dimensionssatz in einer bestimmten Sortierreihenfolge, oder den prozentualen Anteil einer Kennzahl am Gesamtwert in der partitionierten Dimension berechnen. Auf ähnliche Weise können Autoren benutzerdefinierte Felder erstellen, welche die Differenz oder prozentuale Differenz zwischen vorangehenden oder folgenden Kennzahlen messen, partitioniert durch eine Dimension. Autoren können Kennzahlen oder Unterdimensionen in der partitionierten Dimension auch einordnen. Mit anderen Funktionen können Autoren Summe, Durchschnitt, Anzahl, Minimum/Maximum messen sowie leitende und nachlaufende Werte mit einem Offset von 1 über der partitionierten Dimension anzeigen. All diese Funktionen sind sowohl in SPICE- als auch in Nicht-SPICE-Datensätzen verfügbar.

  • Amazon EC2 M5d-Instances sind jetzt in zusätzlichen Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Ab heute sind M5d-Instances in den AWS-Regionen USA West (Nordkalifornien) und Europa (Frankfurt) verfügbar. M5d-Instances wurden im Juni 2018 eingeführt und liefern M5-Instances ausgestattet mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher, der physisch mit dem Hostserver verbunden ist. M5d-Instances eignen sich ideal für Workloads, die eine Balance zwischen Rechen- und Speicherressourcen sowie lokalem Hochgeschwindigkeitsspeicher mit niedriger Latenz, einschließlich Datenprotokollierung und Medienverarbeitung, erfordern.

  • Amazon VPC Flow Logs können jetzt auf S3 bereitgestellt werden

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon Virtual Private Cloud (VPC) Flow Logs können jetzt direkt über das AWS Command Line Interface (CLI) oder über Ihre Amazon EC2- oder VPC-Konsole auf Amazon Simple Storage Service (S3) bereitgestellt werden. Sie können VPC Flow Logs jetzt sowohl auf S3 als auch auf CloudWatch Logs bereitstellen.

    Stellen Sie VPC Flow Logs auf S3 bereit, wenn Sie eine einfache, kosteneffektive Archivierung Ihrer Protokollereignisse benötigen. Nutzen Sie die unterschiedlichen Speicherklassen von S3, wie Amazon S3 Standard-Infrequent Access, oder schreiben Sie Ihre eigenen Datenverarbeitungsanwendungen mithilfe anderer Lösungen wie Amazon Athena.

    Stellen Sie VPC Flow Logs auf CloudWatch Logs bereit, um Ihre Systeme und Anwendungen zu überwachen. Generieren und visualisieren Sie Metriken mit Metric Filter Patterns und CloudWatch Dashboards, richten Sie Warnmeldungen für protokollbasierte Metriken ein oder suchen Sie nach Protokollereignissen mit CloudWatch Logs, während Sie Probleme lösen.

    Mehr über die Preise zum Exportieren von Amazon VPC Flow Logs zu S3 oder CloudWatch Logs erfahren Sie hier. Erfahren Sie here mehr darüber, wie Sie VPC Flow Logs zu S3 und CloudWatch Logs senden können.

  • AWS Elemental MediaLive ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    AWS Elemental MediaLive ist ein Verarbeitungs-Service zur Ausstrahlung von Live-Videos. Mit ihm können Sie hochwertige Live-Video-Streams zur Bereitstellung für Fernsehsysteme und mit dem Internet verbundene Multiscreen-Geräte wie angeschlossene Fernsehgeräte, Tablets, Smartphones und Set-Top-Boxen erstellen.

  • Amazon Redshift aktiviert automatisch Kurzabfragebeschleunigung (Short Query Acceleration)

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon Redshift aktiviert die Kurzabfragebeschleunigung jetzt standardmäßig, um die Ausführung kurzlaufender Abfragen wie Berichte, Dashboards und interaktiver Analysen zu beschleunigen. Bei der Kurzabfragebeschleunigung wird maschinelles Lernen verwendet, um höhere Leistung, schnellere Ergebnisse und bessere Vorhersagbarkeit von Abfrageausführungszeiten zu gewährleisten.

  • Amazon Redshift kündigt Unterstützung für verschachtelte Datum mit Redshift Spectrum an

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Sie können jetzt Amazon Redshift verwenden, um direkt verschachtelte Daten in den Dateiformaten Apache Parquet, Apache ORC, JSON und Amazon Ion abzufragen, die in externen Tabellen in Amazon S3 gespeichert sind. Redshift Spectrum, ein Merkmal von Amazon Redshift, ermöglicht Ihnen die Nutzung Ihrer bestehenden Business Intelligence-Tools sowie intuitiver und leistungsstarker SQL-Erweiterungen, um sowohl skalare als auch verschachtelte Daten, die in Ihrem Amazon S3-Data Lake gespeichert sind, zu analyisieren.

  • AWS akzeptiert jetzt ACH-Lastschriftzahlungen

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Ab heute können Sie Ihre AWS-Rechnungen mit einem ACH-fähigen Bankkonto in den USA bezahlen. Das Hinzufügen eines Bankkontos ist leicht Navigieren Sie einfach zur Seite für Zahlungsmethoden in der AWS Billing Console und geben Sie Kontonummer, Bankleitzahl, Rechnungsadresse sowie Führerscheinnummer (bei Privatkonten) bzw. Steuernummer (bei Geschäftskonten) an.

  • AWS Config fügt die Möglichkeit hinzu, eine Datenaufbewahrungsrichtlinie für Ihre Konfigurationselemente anzugeben

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    AWS Config ermöglicht Ihnen jetzt die Löschung Ihrer Daten durch Angabe eines Aufbewahrungszeitraums für Ihre Konfigurationselemente. Bei der Angabe eines Aufbewahrungszeitraums bewahrt AWS Config Ihre Konfigurationselemente für den angegebenen Zeitraum auf. Sie können einen Zeitraum zwischen mindestens 30 Tagen und maximal 7 Jahren (2.557 Tagen) wählen. AWS Config löscht automatisch Konfigurationselemente, die älter als der angegebene Aufbewahrungszeitraum sind. Wenn Sie keinen Aufbewahrungszeitraum angeben, speichert AWS Config Konfigurationselemente weiterhin standardmäßig für 7 Jahre (2.557 Tage).

  • AWS Config ergänzt Support für AWS Shield

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Mit AWS Config können Sie jetzt Konfigurationsänderungen in AWS Shield aufzeichnen. AWS Shield ist ein verwalteter Distributed Denial of Service (DDoS)-Schutz-Service, der Anwendungen schützt, die auf AWS ausgeführt werden. Mit Config können Sie Änderungen an den Schutzeinstellungen (wie etwa die geschützten Ressourcen) nachverfolgen und mit diesen Informationen einen Konfigurationsänderungsverlauf zu Audit- und Wartungszwecken halten.

  • Einführung der AWS Nonprofit Competency

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Das AWS Nonprofit Competency Program hilft Kunden, mit Technologie schnell, kostengünstig und sicher die Wirkung ihrer Arbeit zu skalieren und sozialen Wandel voranzutreiben. 

    Das AWS Nonprofit Competency Program erkennt AWS Partner Network (APN) Partners an, die technische Kompetenz und nachweisbare Erfolge für gemeinnützige Unternehmen bieten. 

    Kunden können jetzt Partnerlösungen für Spendermanagement, Marketing-Tools, Mittelbeschaffungs- und Betriebs-Tools und Consulting-Partner finden. 

    Siehe unsere AWS Nonprofit Competency Partners

  • Amazon EC2 P3-Instances, die zu den leistungsstärksten GPU-Instances in der Cloud gehören, sind jetzt in 6 weiteren Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Amazon EC2 P3-Instances sind jetzt in den AWS-Regionen (Frankfurt), Europa (London), Kanada (Central), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Singapur) und China (Ningxia) verfügbar. Damit erhöht sich die Gesamtanzahl verfügbarer Regionen auf 14.

  • Amazon Redshift kündigt Unterstützung für laterale Spalten-Alias-Referenz an

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Amazon Redshift ermöglicht Ihnen jetzt, Abfragen zu schreiben, die sich sofort nach seiner Deklarierung auf einen Spalten-Alias beziehen können. Dies verbessert die Leserlichkeit komplexer SQL-Abfragen.

  • AWS Personal Health Dashboard unterstützt jetzt fein gestufte Zugangssteuerung über IAM-Richtlinienbedingungen

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    AWS Personal Health Dashboard unterstützt jetzt eine fein gestufte Zugangssteuerung, damit Sie Berechtigungen basierend auf Ereignis-Metadaten einrichten können. So können Sie den Zugang für einen Benutzer von AWS Identity and Access Management (IAM) basierend auf Attributen wie Ereignistypen, Ereignistypen eines bestimmten Dienstes oder anderen rollenbasierten Attributen gewähren oder verweigern.

  • AWS Glue ist jetzt in der AWS-Region Kanada (Zentral) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Sie können AWS Glue nun in der AWS-Region Kanada (Zentral) verwenden.

  • Amazon RDS unterstützt jetzt die MySQL-Nebenversionen 5.6.40 und 5.7.22

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon RDS for MySQL unterstützt jetzt die MySQL Community Edition-Nebenversionen 5.6.40 und 5.7.22 in allen AWS-Regionen. Diese neuen Versionen beinhalten zahlreiche Korrekturen und Funktionsverbesserungen für die MySQL Datenbank-Engine.

  • Amazon RDS für MySQL unterstützt jetzt zeitversetzte Replikation

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon RDS für MySQL unterstützt jetzt zeitversetzte Replikation. Dadurch können Sie einen konfigurierbaren Zeitraum festlegen, in dem eine Read Replica hinter der Source-Datenbank zurückbleibt. In einer standardmäßigen MySQL-Replikationskonfiguration gibt es eine minimale Replikationsverzögerung zwischen Source und Replica. Mit der zeitversetzten Replikation können Sie eine beabsichtigte Verzögerung als Strategie zur Notfallwiederherstellung einführen.

  • Amazon Rekognition erhöht die Genauigkeit der Text-in-Image-Funktion

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon Rekognition hat Verbesserungen an der Text-in-Image-Funktion eingeführt, mit denen die Genauigkeit der Texterkennung erhöht und eine erweiterte Unterstützung für Text sichergestellt wird, der um -90 bis 90 Grad auf der horizontalen Achse gedreht ist.

  • Performance Insights ist für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Funktion zur Leistungsüberwachung bei Datenbanken. Damit wird die Diagnose und Behebung von Problemen hinsichtlich der Leistung bei Datenbanken, die über den Amazon Relational Database Service (RDS) verwaltet werden, vereinfacht. Die Funktion ist jetzt für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität verfügbar. Sie bietet ein kostenloses Kontingent an sieben Tagen Datenspeicherung und eine zahlungspflichtige Option für die Langzeitdatenspeicherung.

  • Amazon Aurora ab nun verfügbar in AWS China (Ningxia), betrieben von NWCD

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon Aurora ist jetzt für Kunden in der Region AWS China (Ningxia), betrieben von NWCD, verfügbar. Aurora ist eine MySQL- und PostgreSQL-kompatible relationale Datenbank für die Cloud, die die Leistung und Verfügbarkeit einer hochwertigen kommerziellen Datenbank mit der Unkompliziertheit und Wirtschaftlichkeit einer Open Source-Datenbank verbindet.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt Apache MXNet 1.2

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon SageMaker bietet jetzt die aktuellste Version 1.2 von Apache MXNet. Der integrierte MXNet-Container in Amazon SageMaker macht es leicht, Ihre Deep-Learning-Skripte auszuführen, indem Sie die Fähigkeiten von SageMaker nutzen – darunter Distributed & Managed Training und die Echtzeit-Bereitstellung von Modellen für maschinelles Lernen.

  • NICE DCV verfügt jetzt über einen nativen Client für Linux, eine Umleitungsfunktion für 3D-Mäuse und Speichergeräte und eine automatische Sperrfunktion für Windows-Sitzungen. Außerdem unterstützt es jetzt Ubuntu.

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Wir freuen uns sehr, die Veröffentlichung von NICE DCV (Desktop Cloud Visualization) Version 2017.1 bekannt geben zu können.

  • Über die AWS Management-Konsole automatisch Amazon CloudFront-Distributionen für AWS Elemental MediaPackage-Kanäle erstellen

    Veröffentlicht am: Aug 3, 2018

    Mit AWS Elemental MediaPackage können Sie jetzt Amazon CloudFront-Distributionen für Live-Kanäle über die AWS Management-KonsolE ERSTELLEN: MediaPackage bereitet Ihre Videos für die Zustellung über das Internet vor und schützt sie zuverlässig. Aus einer einzelnen Videoeingabe erstellt MediaPackage Video-Streams mit DVR-artigen Merkmalen und digitaler Rechteverwaltung (DRM), formatiert für internetfähige Fernseher, Mobiltelefone, Computer, Tablets und Spielkonsolen. Jetzt können Sie diese Vorteile mit der sicheren, leistungsstarken und kosteneffektiven globalen Distribution von Amazon CloudFront kombinieren, um Live-Video zu Ihren Zuschauern zu streamen.

  • AWS Single Sign-On fügt weitere vorintegrierte Geschäftsanwendungen hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 3, 2018

    Jetzt können Sie AWS Single Sign-On (SSO) zur Verwaltung des SSO-Zugangs zu weiteren vorintegrierten Geschäftsanwendungen wie SmartSheet, Trello und Expensify verwenden. Damit wird die Liste vorintegrierter Geschäftsanwendungen wie Salesforce, Google Suite und Office 365 erweitert. Die vollständige Liste der für AWS SSO vorintegrierten Geschäftsanwendungen finden Sie unter Unterstützte Anwendungen.

  • Alexa for Business ermöglicht IT-Administratoren die Überwachung der Deregistrierung freigegebener Geräte vom Konto

    Veröffentlicht am: Aug 3, 2018

    Alexa for Business ermöglicht IT-Administratoren jetzt die Überwachung der Deregistrierung freigegebener Geräte vom Alexa for Business-Konto. Gemeinsam genutzte Geräte werden in öffentlichen Bereichen wie Konferenzräumen und Gebäudefoyers platziert und werden zentral mithilfe der Alexa for Business-Konsole verwaltet. Indem Sie wissen, wann freigegebene Geräte deregistriert werden, können Sie Korrekturmaßnahmen ergreifen und die deregistrierten Geräte über die Konsole löschen.

  • AWS IoT Device Defender – Jetzt allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Auf der AWS re:Invent 2017 haben wir den AWS IoT Device Defender vorgestellt. Hierbei handelt es sich um einen vollständig verwalteten Service, mit dem Sie Ihre IoT-Geräteflotte sichern können. Heute freuen wir uns, die allgemeine Verfügbarkeit des AWS IoT Device Defender bekanntgeben zu dürfen. Mit dem AWS IoT Device Defender behalten Sie empfohlene Sicherheitsrichtlinien bei und überwachen kontinuierlich Ihren Gerätestatus. Außerdem erhalten Sie Warnhinweise, sodass Sie Sicherheitsprobleme überprüfen und beheben können.

  • Amazon Polly führt eine bilinguale Sprachunterstützung für indisches Englisch / Hindi ein

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Amazon Polly ist ein AWS-Service, der Text in natürliche Sprache konvertiert. Wir freuen uns, die neue Sprachunterstützung für Hindi und die Veröffentlichung unserer ersten zweisprachigen Stimme ankündigen zu dürfen. Aditi ist eine Frauenstimme, die fließend Hindi und indisches Englisch spricht.

  • Support für Flink 1.5.0 und Livy 0.5.0 in der Amazon EMR-Version 5.16.0

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Sie können nun Apache Flink 1.5.0 und Apache Livy 0.5.0 in der Amazon EMR-Version 5.16.0 verwenden. Flink 1.5.0 hat mehrere neue Funktionen. Darunter ein neues Bereitstellungsmodell, das die dynamische Ressourcenzuweisung auf YARN für eine effiziente Ressourcennutzung unterstützt, Support für einen Broadcast-Status, der die Replikation von Konfigurationsregeln und -mustern auf alle parallelen Instanzen einer Funktion ermöglicht, einen neuen SQL CLI-Client zur Ausführung von Ad-hoc-Abfragen auf Datenströmen, die Möglichkeit, Statusinformationen auf lokalen Festplatten für eine schnellere und effizientere Fehlerbehebung zu speichern, sowie andere Performance- und Durchsatz-Updates für Streaming-Leistungen. Livy 0.5.0 bietet Unterstützung für den SparkSQL-Interpreter zur Ausführung interaktiver SQL-Abfragen, die Möglichkeit, mehrere Sprachen zu verwenden und den SparkContext in einer einzigen Sitzung gemeinsam zu nutzen, die Möglichkeit, Variablen über mehrere Jobs hinweg zu verwenden, sowie weitere Verbesserungen. Zusätzlich können Sie jetzt die aktualisierte Version von Apache Hadoop 2.8.4, Apache Spark 2.3.1, Presto 0.203, Apache Phoenix 4.14.0 und Apache MXNet 1.2.0 verwenden.

    Sie können einen Amazon EMR-Cluster mit der Version 5.16.0 erstellen, indem Sie in der AWS-Management-Konsole, AWS CLI oder SDK die Versionsbezeichnung „emr-5.16.0“ auswählen. Sie können Flink, Livy, Hadoop, Spark, Presto, Phoenix und MXNet wählen, um diese Anwendungen zu installieren, wenn Sie Ihren EMR-Cluster starten. Weitere Informationen zur EMR-Version 5.16.0, Flink 1.5.0, Livy 0.5.0, Spark 2.3.1, Presto 0.203, Hadoop 2.8.4, Phoenix 4.14.0 und MXNet 1.2.0 finden Sie in der Amazon EMR-Dokumentation.

    Die Amazon EMR-Version 5.16.0 ist jetzt in allen unterstützten Regionen für Amazon EMR verfügbar.

  • Daten 65 % schneller streamen mit 5-mal höherem Fan-out mit den neuen Funktionen von Kinesis Data Streams

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Wir freuen uns, zwei neue Amazon Kinesis Data Streams vorstellen zu können, die die Leistung Ihrer Kinesis Data Streams noch steigern: eine neue HTTP/2-Datenabruf-API und ein verbessertes Fan-out.

  • AWS Storage Gateway erweitert Unterstützung des AWS Key Management Service, und verbessert so die Verschlüsselungsfunktionen

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    Kunden können jetzt den AWS Key Management Service (KMS) zur Verwaltung der Verschlüsselung von Daten verwenden, die von AWS Storage Gateway in der Cloud gespeichert werden.  AWS KMS ist ein verwalteter Service, der das Erstellen und Kontrollieren der Verschlüsselungsschlüssel vereinfacht, die zum Verschlüsseln Ihrer Daten verwendet werden. Storage Gateway unterstützt jetzt AWS KMS zur Verschlüsselung von Daten, die von allen Gateway-Typen in AWS gespeichert werden. Dazu gehören von Tape Gateway verwaltete virtuelle Bänder, In-Cloud-Volumen und EBS-Snapshots, die von Volme Gateway erstellt wurden, sowie Dateien, die von File Gateway als Objekte in Amazon Simple Storage Service (S3) gespeichert wurden. 

  • Amazon Chime fügt Okta-Integration für Single-Sign-On hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    Amazon Chime ermöglicht jetzt die Wahl von Okta für die Konfiguration von Single-Sign-On (SSO). Das bedeutet, Sie können mithilfe Ihres Okta-Verzeichnisses Benutzer hinzufügen und entfernen und Chime-Berechtigungen ändern. In Okta vorgenommene Änderungen werden automatisch zu Chime gepusht, was die Verwaltung Ihrer Chime-Benutzer vereinfacht. Mit Okta können sich Ihre Benutzer mit ihren Unternehmensanmeldedaten bei jeder Amazon Chime Client-App anmelden. Auch können Sie Ihre bestehenden Kennwortrichtlinien zur Nutzung mit Chime anwenden.

  • AWS Certificate Manager Private Certificate Authority ist in der Region EU (London) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    AWS Certificate Manager (ACM) Private Certificate Authority (CA) ist jetzt in der Region EU (London) verfügbar. Damit erhöht sich Die Anzahl der AWS-Regionen, in denen ACM Private CA verfügbar ist, auf zehn. Die Erweiterung auf neue AWS-Regionen gibt Ihnen mehr Optionen zur Bereitstellung Ihrer ACM Private CA mit anderen von Ihnen genutzten AWS-Diensten.

  • AWS Greengrass jetzt in der Region EU (Irland) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    AWS Greengrass ist jetzt für Kunden in der Region EU (Irland) verfügbar. 

    AWS Greengrass ist eine Software, mit der Sie auf sichere Weise lokale Datenverarbeitungs-, Messaging-, Caching-, Synchronisierungs- und ML-Inferenzvorgänge für verbundene Geräte durchführen können. Mit AWS Greengrass können verbundene Geräte AWS Lambda-Funktionen ausführen, Gerätedaten synchronisiert halten und sicher mit anderen Geräten kommunizieren – auch ohne Verbindung zum Internet. Mithilfe von AWS Lambda stellt Greengrass sicher, dass IoT-Geräte schnell auf lokale Ereignisse reagieren, auf Greengrass Core laufende Lambda-Funktionen zur Interaktion mit lokalen Ressourcen verwenden, mit unzuverlässigen Verbindungen funktionieren, durch Over-the-Air-Updates aktualisiert werden und die Kosten für die Übertragung von IoT-Daten in die Cloud minimieren. Weitere Informationen zu AWS Greengrass finden Sie hier. Siehe die AWS-Regionentabelle für vollständige regionale Verfügbarkeitsinformationen.

  • Amazon Transcribe kann jetzt Transkripte basierend auf Audiokanälen identifizieren und kennzeichnen

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), mit dem Sie Ihre Anwendungen ganz einfach mit Sprach-zu-Text-Funktionen erweitern können. Amazon Transcribe unterstützt jetzt eine Funktion namens Channel Identification, die Mehrkanal-Audio verarbeitet und ein einziges Transkript der Sprache auf dem Kanal generiert, auf dem diese gesprochen wurde.

  • AWS Database Migration Service fügt neue Datentransformations- und Data Lake-Funktionen hinzu

    Veröffentlicht am: Mar 25, 2019

    Mit Freude geben wir bekannt, dass für den AWS Database Migration Service (DMS) die Engine-Version 3.1.3 kommt. Diese neueste Version bietet verbesserte Funktionen zur Datentransformation, unterstützt das Parquet-Dateiformat und fügt eine Vielzahl an Data Lake-Verbesserungen hinzu, um Migrationen einfacher, effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten.

    Hier einige Highlights zur Einführung:

    1. Verbesserungen bei der Datentransformation: Mit den neuen Funktionen zur Datentransformation macht DMS es noch leichter, Migrationen von Tabellen und Schemata durchzuführen. Durch die Auswahl spezifischer Optionen können Sie nun während der Migration die Bezeichnungen von Schemata, Tabellen und Spalten ändern, den Namen des Tablespace angeben, in dem die Tabelle oder der Tabellenindex für ein Oracle-Ziel erstellt werden soll und außerdem den Primärschlüssel und eindeutigen Schlüssel für eine Tabelle an einem beliebigen Zielort angeben.

    2. Support für das Parquet-Dateiformat: DMS unterstützt nun für kompakteres Speichern und schnellere Abfragen bei der Migration von Daten nach Amazon S3 (S3) das Apache-Format Parquet (.parquet). Das neue Format wird sowohl für Volllast als auch für die Erfassung von Änderungsdaten (CDC) unterstützt. 

    3. Support für die Verschlüsselung von S3-Objekten mithilfe von AWS KMS-Schlüsseln: Es ist nun möglich, personalisierte AWS KMS-Schlüssel zu erstellen und zu verwenden, um Ihre Daten in S3 zu verschlüsseln, wenn Sie sie nach S3 und Amazon Redshift-Ziele replizieren.

    4. Support für S3-Tagging: Sie können S3-Objekte taggen, um Ihren Speicher besser zu organisieren. Objekte können getagged werden, indem passende JSON-Regeln in den Zuweisungsregeln für die Aufgabentabelle angegeben werden.

    Die vollständige Liste finden Sie in den AWS DMS-Versionshinweisen, die detaillierte Informationen zu Funktionen und Bugfixes für diese und bisherige Versionen der DMS-Replizierungsengines enthalten. Um eine neue Funktion anzufragen oder allgemeines Feedback zu geben, klicken Sie auf die Feedback-Schaltfläche in der unteren linken Ecke der DMS-Konsole.